Glaube und Arbeit: Karriere mit Gott ?

Religiöse Überzeugung und Arbeitsalltag sind nicht immer miteinander zu vereinbaren. Drei Menschen berichten von ihren Erfahrungen mit dem Glauben am Arbeitsplatz.

An was glaubt der Kollege? Religion spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle in ihrem Leben – in der modernen Arbeitsgesellschaft hat sie aber selten einen Platz. Wenn ein Mitarbeiter besonders gläubig ist, kann es schnell zu Konflikten kommen. Das zeigen die Diskussionen um das Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Erzieherinnen. > mehr.
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EU ruft nach Öffnung des Gaza-Streifens

Als sehr besorgt äußerte sich am Dienstag die Europäische Union (EU) über die humanitäre Situation im Gaza-Streifen. Die Aufrufe zum Handeln wurden bisher nicht ausreichend beantwortet, heißt es in der Stellungnahme der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft. > mehr.

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Zentralrat der Juden und Bischofskonferenz wollen religiöse Freiheit bewahren

«Mit unserem Treffen setzen wir den Weg des vertrauensvollen Dialogs fort», unterstrichen die Präsidentin des Zentralrats der Juden inDeutschland, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, und der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch im Anschluss an ein Treffen am 17. November in Freiburg. «Wir messen einem guten Verhältnis zwischen Christen und Juden in unserem Land eine hohe Bedeutung bei.» > mehr.

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Tödliches Risiko Kopftuchtragen

Es ist nur ein gradueller Unterschied, ob man eine kopftuchtragende Frau vom Spielplatz oder aus dem Klassenzimmer verbannt – ZMD plädiert für „verbale Abbrüstung“.

Vorurteile gegen Minderheiten sind in Europa in einem „alarmierenden Ausmaß“ verbreitet. Das zeigt eine Studie, die das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld in acht europäischen Ländern durchgeführt hat. > mehr.

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Schweinegrippe! Eine etwas andere Sichtweise

Diese Nachricht erhielt ich vor wenigen Stunden und gebe sie ungekürzt weiter.
Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe – aus der mexikanischen Tageszeitung „La Jornada“Pandemie der Profitg(e)ier.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert. > mehr.

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„Piss Christ“ vs. Religionsbeschimpfung ohne Grenzen ?

Religionsfreiheit - Es ist 40 Jahre her, dass in der Bundesrepublik die Strafbarkeit von Religionsbeschimpfung weitgehend abgeschwächt wurde. 1969 beschloss die Regierung eine Neufassung des seit 1871 gültig gewesenen § 166 des Strafgesetzbuchs: Bestraft wird nur, dessen Beschimpfung geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören. > mehr.

Das Titelbild zeigt das Werk „Piss Christ“ von Andres Serrano. Es war letztes Jahr im Haus der Kunst München zu sehen und diente den Einen als Ausdruck von Blasphemie. Andere sahen darin eine übertragene Darstellung des Kreuzestodes Jesu: Weiterlesen »

„schlafstadt“ – wo der postmoderne Mensch zur Ruhe kommt

Kurz vor der schweizerischen Grenze bei Lörrach, in einem kleinen Ort namens Eimeldingen, gibt es ein in Deutschland ziemlich einzigartiges Projekt: G5. Es ist das Zentrum der FeG Rebland, wobei G5 für „Gemeinde, Gewerbe, Gemeinsam helfen, Generationen, Gemeinschaft“ steht. Ziel dieses Projekts, das im nächsten Jahr zehn Jahre alt wird, ist es nach eigenen Angaben „Gemeinde und Gewerbe unter einem Dach zu vereinigen“. Neben einem Cafe und einem Restaurant wird dort auch ein kleines, aber feines Hotel betrieben, das Hotel „schlafstadt“. Aber was bietet ein christliches Hotel eigentlich? Schläft man sicherer, behüteter? Wir haben die Probe gemacht und das Hotel „schlafstadt“ besucht.                      weiter geht es hier…

Foto: printscreen Website http://www.hotel-schlafstadt.de/

EU verurteilt religiöse Intoleranz

Die EU-Aussenminister haben ein stärkeres Engagement für den Schutz der Religionsfreiheit beschlossen. Der Einsatz dafür müsse Vorrang in der EU-Menschenrechtspolitik haben. «In allen Regionen der Welt» komme es derzeit zu Diskriminierung, teilt der EU-Ministerrat mit. > mehr.

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Null Toleranz in halb Europa
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Wenn Misstrauen Beziehungen zerstört

Das kann doch nicht wahr sein! Sieben Jahre kämpfen sie gemeinsam, erobern das gelobte Land. Sind am Ende glücklich, weil Gott mit ihnen gezogen war, ihnen zur Seite stand.

Und dann, am Ende dieses “Projektes” zieht jeder Stamm in seine neue Heimat, die ihm zugewiesen worden war. Die Rede ist von den 12 Stämmen Israels, die endlich nach vielen Jahren Wüstenwanderung im gelobten Land angekommen waren und es endlich “geschafft” hatten.

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Buß- und Bettag: Warnung vor sozialen Spannungen

Ein reines Gewissen, so rein wie weiße Wäsche ? Maß statt Maßlosigkeit – Ein Tag der Besinnung und der gesellschaftlichen Appelle: Die evangelische Kirche ruft am Buß- und Bettag zu einer gerechten Gestaltung der Politik auf und warnt vor sozialen Spannungen. > mehr.

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Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt.

Zehn Thesen von Jürgen Todenhöfer. Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land den Westen angegriffen. Die europäischen Großmächte und die USA waren immer Aggressoren, nie Angegriffene. Seit Beginn der Kolonialisierung wurden Millionen arabische Zivilisten getötet. Der Westen führt in der traurigen Bilanz des Tötens mit weit über 10 : 1. Die aktuelle Diskussion über die angebliche Gewalttätigkeit der muslimischen Welt stellt die historischen Fakten völlig auf den Kopf. > mehr.   Bild:J.Todenhöfer,wikipedia.de

Glücklich und zufrieden ?

Der Mensch ist ständig auf der Suche nach ein bisschen Glück. Was ist die Bedeutung des Lebens? Wie kann ich Ziel, Erfüllung und Zufriedenheit in meinem Leben finden? Habe ich die Möglichkeit, etwas von Bedeutung zu verwirklichen? > mehr.

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Studium heute: Das Leben bleibt auf der Strecke

Die aktuellen Studentenproteste zeigen, dass sich die Bildungspolitik dringend ändern muss. Leistung und Schnelligkeit lassen keinen Raum zur Entfaltung.
Was bin ich froh, in den 90ern studiert zu haben. Nach 13 Jahren Schullaufbahn mit ausreichend Zeit für Freizeit, Freunde und Feten. Ein ganzes Jahr eher geht es inzwischen los mit der Uni. Das wäre ja an sich nicht so schlimm, doch ein heutiges Studium ist schlicht nicht mehr das, was es mal war – oder sein sollte: Zeit, sich zu orientieren, zu lernen, zu reifen und zu wachsen. > mehr.  foto: picapp.com

Israels Kriege, oder „Die Waffen des Jüngsten Gerichts“

Palestinians Work to Recycle Cement in Gaza

Von Gideon Levy, erschienen am 5.11.09 in der liberalen israelischen Zeitung Ha’aretz.

Alle paar Wochen müsst ihr Angst säen, alle paar Monate müsst ihr Drohungen machen und einmal im Jahr oder alle zwei Jahre müsst ihr einen weiteren kleinen Krieg anzetteln. Blinde Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsestablishment und den Medien hält das Versprechen für eine neue Kampfrunde aufrecht. Auf diese Weise ist es möglich, einigen Beschuldigungen des Goldstone-Berichtes zu entkommen und sich in den Verhältnissen zu wälzen, die uns die liebsten sind: im Opfer sein und sich bedroht fühlend und vereinigt angesichts der großen externen Gefahr, die angeblich ganz nahe ist. > mehr.  foto:picapp.com

„Islamfeindlichkeit ist Rassismus“ (+VIDEO)

Das Zitat der Überschrift stammt vom interkulturellen Rat in Deutschland aus dem letzten Jahr.

Islamfeindliche Deutsche ?  - Nach der tödlichen Messerattacke auf eine Ägypterin im Dresdner Landgericht wurde der Täter Alex W. zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein Motiv: Hass auf Muslime. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Autor Thorsten Gerald Schneiders, der ein Buch zum Thema „Islamfeindlichkeit“ veröffentlicht hat. > mehr.
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Alle 5 Sekunden stirbt ein Kind an Hunger

brotEs ist und bleibt ein Skandal, dass wir es noch immer nicht geschafft haben, den Hunger von dieser Welt zu verbannen. Der heute in Rom gestartete Hungergipfel der Vereinten Nationen (UN) hat es wieder einmal deutlich vor Augen geführt. 1.000.000.000 Menschen hungern. Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind irgendwo auf der Welt an Hunger. – Und zahlreiche Regierungschefs zeigen durch ihre Nicht-Anwesenheit bei diesem Gipfel, wie (un)wichtig ihnen dieses Thema zu sein scheint.

Umso erfreulicher fand ich die deutlichen Worte, die der römisch-katholische Papst Benedikt XVI. gegenüber der UN und der Weltöffentlichkeit gefunden hat. Überfluss und Verschwendung seien angesichts Weiterlesen »

Katholische Kirche: Jugend fordert Priesterinnen

Beim Jugendforum in Freising fordern katholische Jugendliche von Erzbischof Reinhard Marx, Frauen im Priesteramt zuzulassen.

Sogar der Bischof weiß nicht, was der Abend bringen wird. Gerade hat Reinhard Marx Autogramme auf die runden Schaumstoff-Sitzkissen seiner jugendlichen Zuhörer geschrieben. Nun steht er auf dem Podium. Vor dem Moderator liegt ein verschlossener Umschlag, darin ein Papier mit den Themen, die die katholische Jugend im Münchner Erzbistum am stärksten umtreiben. > mehr.

Lesen Sie auch: > Orthodoxe Diakoninnen, Priesterinnen & Bischöfinnen ?  foto:Reinhard Marx,picapp.com

Null Toleranz in halb Europa

Auf dem europäischen Kontinent ist jeder Zweite feindlich gegenüber Einwanderern eingestellt und ebenso viele fühlen sich von Muslimen bedroht. Ein alarmierender Befund.

Vorurteile gibt es überall, das ist ein Gemeinplatz. Aber irgendwie denkt man immer, das sind nur einzelne Verbohrte, die sie haben. Nein, es sind sehr oft Mehrheiten, überall in Europa. Nun wurde das erste Mal überhaupt die Verbreitung von Vorurteilen in Europa gegenüber Einwanderern, Juden, Muslimen, Schwarzen, Frauen und Homosexuellen untersucht. > mehr.
foto: picapp.com

Willst du mein Grippe-Freund sein ?

In Deutschland wird hysterisch diskutiert: Impfen oder nicht impfen? In Großbritannien geht man mit der Schweinegrippe gelassener um – und wirbt für einen „Flu Friend“.

„Find a Flu Friend“ – das rufen etliche Plakate in Großbritannien ihren Betrachtern entgegen. Die Briten sollen sich einen Grippefreund suchen. Aufgehängt hat die Plakate der National Health Service, die staatliche Krankenkasse der Briten. Wie fürsorglich! Damit keiner allein ist, wenn ihn die Schweinegrippe erwischt? Damit man trotz Krankheit fröhlich beisammen hocken kann, so wie die jungen Menschen, die das Plakat zeigt ? > mehr.   foto: picapp.com

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Tausende nehmen Abschied von Enke

Etwa 40.000 Menschen trauern um den ehemaligen Torhüter. Enkes Witwe wollte, dass sich die Fans in „einem adäquaten Rahmen“ von ihrem Idol verabschieden konnten. > mehr.

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foto:picapp.com

Der Tod Robert Enkes wird vermarktet

User:Ina96 (Wikipedia)Vielleicht hätte ich den „Nachtwächter“ ernster nehmen sollen, der über die „HAZ“ von „Journaille“ sprach. Ich fand das Urteil ein wenig zu hart über meine geliebte Tageszeitung, im der ich jeden Morgen so gern schmökere.
Ich hatte auch nichts dagegen, daß in dieser Woche ausführlich über den Freitod von Robert Enke berichtet wurde. Natürlich interessierten mich die Motive und der Abschiedsbrief des auch bei mir beliebten Torwarts. Natürlich nimmt man Anteil am Schicksal seiner Witwe und denkt über die armen Lokführer nach, die durch solch einen Selbstmord auf den Gleisen traumatisiert sind.
Selbstverständlich muß auch die Krankheit Depression mehr in den öffentlichen Fokus gerückt werden, damit sie enttabuisiert werden kann.   Foto:Wikipedia User:Ina96 

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Die Kreuz-Retter kommen: Italiener schlagen vereint gegen die EU zurück

kreuz alles schlumpfImmer mehr Menschen klagen über den »Werteverfall« in ihrer Umgebung. Apathisch und achselzuckend fragen sie sich, was man denn schon dagegen tun könne. Die Italiener machen es in diesen Tagen vor. Das ganze Land rebelliert, steht auf wie ein Mann und bietet der EU die Stirn. Beim Kampf ums Kreuz verstehen die Italiener nämlich keinen Spaß. > mehr.

Man beachte bei diesem Artikel, wer ihn schrieb: Udo Ulfkotte, Islamkritiker Nummer 1 und Verschwörungstheoretiker. Ihm kommt dieses Szenario gerade recht: Christentum stark, Islam schwach.
Wenn man versucht, sich auf neutraleres Terrain zu begeben, kann man – zumindest aus kirchlich-christlicher Sicht – die Reaktionen der Italiener nachvollziehen, vielleicht sogar befürworten. Die Methoden, mit denen sie jedoch durchgeführt werden, sind äußerst fraglich. Hier > mehr zu Udo Ulfkotte (TAZ 2003).

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Wann ist ein Mann ein Mann ? (VIDEO)

grönemeyer spreepix berlinMänner nehmen in den Arm,
Männer geben Geborgenheit,
Männer weinen heimlich,
Männer brauchen viel Zärtlichkeit,
oh Männer sind so verletzlich,
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich

Männer kaufen Frauen,
Männer stehen ständig unter Strom,
Männer baggern wie blöde,
Männer lügen am Telefon,
oh Männer sind allzeit bereit
Männer bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit Weiterlesen »

Russlands Orthodoxe geben sich radikal – und lehnen Käßmann ab.

margot käßmann wikicommonsChristenheit, quo vadis ? Von Einheit kann man hier nicht sprechen, wenn man sich den neuesten Eklat ansieht: die russische orthodoxe Kirche beendet den Dialog mit der evangelischen Kirche, weil eine Frau, noch dazu – pfui, wie schrecklich – eine geschiedene, nun an der Spitze der EKD steht.

Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein, so kommt es einem in den Sinn. Jesus sprach so und hielt den Mob davon ab, eine Ehebrecherin zu steinigen. Er sprach auch aus, dass man seinen Nächsten lieben solle, wie sich selbst – Voraussetzung: man liebt sich selbst. Weiterlesen »

Gefährliche Hetze gegen Muslime ?

Sind die Deutschen islamfeindlich ? Islamfeindlichkeit bezeichnet die feindselige Ablehnung des Islam als Religion und der Muslime, die als Minderheit in der Mehrheitsgesellschaft leben. Von Sozialwissenschaftlern wie Wilhelm Heitmeyer wird Islamophobie mit Phänomenen wie Rassismus, Xenophobie oder Antisemitismus zum „Syndrom“ gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gerechnet und drückt eine ablehnende Einstellung gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islam aus. > mehr.

Vor dem Dresdner Gericht, in dem das Urteil gegen Marwas Mörder gesprochen wurde, protestieren Muslime gegen Islam-Hetze auch im Internet. Wie gefährlich ist die Community der Islamkritiker ? > mehr.

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foto:picapp.com

Mord auf unserem Hausberg

HochblauenVor dem Hotel “Hochblauen” wurde er gefunden. 52 Jahre alt, am ganzen Körper Stichverletzungen. Ein Verbrechen auf unserem Hausberg, dem Hochblauen? Wo wir doch in einer idyllischen Landschaft und einer wirklich schönen Gegend wohnen…?

Parallel dazu wurde auf der A5 ein Sportwagen gesichtet, der kurz zuvor in Schopfheim gestohlen wurde. Er war Richtung Schweizer Grenze unterwegs. Aber der Polizei gelang es nicht mehr, ihn vor der Grenze zu stoppen. Der Sportwagen raste mit hoher Geschwindigkeit über die Busspur in die Schweiz. Erst in der Nähe von Aarau wurde er wieder gesichtet, in einem Waldstück. In die Enge getrieben, raste er mit seinem Wagen auf die Beamten zu, die sich gerade noch mit einem Sprung zur Seite in Sicherheit bringen konnten.

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Israel: Zur Not hilft ein US-Veto

uri avnery wikiVon Uri Avnery. Israels Regierung steht durch den Goldstone-Report über den Gaza-Feldzug mehr unter Druck, als ihr lieb ist. Sie müsste mit eigenen Untersuchungen beginnen.

Nach einem chinesischen Sprichwort kann eine Person, der auf der Straße gesagt wird, sie sei betrunken – lachen. Wenn ihr noch jemand sagt, sie sei betrunken, sollte sie darüber nachdenken. Wenn ein Dritter wieder das Gleiche meint, sollte sie nach Hause gehen und ihren Rausch ausschlafen. Unsere Regierung ist nun schon der vierten und fünften Person begegnet. Alle sagen ihr, sie müsse Untersuchungen über das veranlassen, was beim Gaza-Krieg Anfang des Jahres passiert ist und im Goldstone-Report Kriegsverbrechen genannt wird. > mehr.

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> Israels Politik fördert Antisemitismus“ – Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost
foto: Uri Avnery,wikicommons,wikipedia.de

Meisner vergleicht Dawkins mit Nazis

Interessanter Zufall: Unter der Überschrift „Altersmilde bei Richard Dawkins?“ handelt bereits die letzte Presseschau von dem bekannten Evolutionsbiologen und Religionskritiker. Nun ist Dawkins wieder Thema – allerdings nicht allein: Das Medieninteresse konzentriert sich primär auf Kardinal Meisner. > mehr.

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Pandemrix – Risiken der Schweinegrippe-Impfung

spritzeHeute erreichte mich die Email einer befreundeten Ärztin die brisante weiterführende Infos über die Zusatzstoffe in Pandemrix enthielt, dem Impfstoff der gegen die Schweinegrippe eingesetzt wird.
Ich kann nur jeden halbwegs vernünftigen Menschen warnen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen!
Der Wirkstoffverstärker „Squalen“ soll unter Anderem für das Golfkriegssyndrom und viele andere „niedliche“ Dinge verantwortlich sein.   Weiterlesen »

Erzbischof sieht „Krise im System“ und kritisiert Schwarz-Gelb

Reinhard Marx Named New Archbishop For Munich - Freising

Der Münchener Erzbischof Reinhard Marx hat vor einem „weiter so“ von Wirtschaft und Politik angesichts der Finanzkrise gewarnt. Er sei „wieder skeptisch geworden“, ob es wirklich zu einer Lernphase und einer Grundsatzdebatte komme, sagte er am Dienstagabend in Berlin. „Das verplätschert ein wenig.“ Offensichtlich wolle man wieder da anknüpfen, wo man vor der Krise gewesen sei. > mehr.
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Was wissen wir wirklich? – Zum Tod von Robert Enke

Robert Enke ist tot. Vermutlich hat er sich selbst getötet. In Schlagzeilen konnte man die Wörter „Freitod“ oder „Selbstmord“ lesen. Schon die Wortwahl ist eine Kommentierung des Todes – und auch des Lebens – von Robert Enke. Freitod oder Selbstmord – beide Wörter drücken ein Urteil über einen Menschen aus und bewerten die Handlungsweise eines Menschen, der sich womöglich das Leben nahm. Statt zu werten, gilt es angesichts des Todes innezuhalten. > mehr.

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> Dann springe ich eben ??
> Suizid ? – auf Signale achten ! (VIDEO) foto: picapp.com