“Kein Schubladen-Denken, sondern individueller Zugang zu Jugendlichen”
„Die Jugendlichen, mit denen wir es zu tun haben, fallen auf.
Man sagt auch, „Sie sind auffällig“.
Sie haben Kraft und wollen sie zeigen.
Man sagt auch: „Sie sind gewaltbereit“.
Sie haben Probleme.
Man sagt auch: „Sie machen Probleme“.
Sie werden ausgegrenzt.
Man sagt auch: „Sie grenzen sich selber aus“.
Meist stimmt beides.“ > weiterlesen.
Bild: konstantin gastmann,pixelio.de
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