Israel, leider kein Happy Birthday zum 60.ten !
“Radikale Demokratie ist die einzige Politik” heißt es in einem Aufruf prominenter Intellektueller, der anläßlich des 60. Geburtstages des Staates Israel in der “Harald Tribune” veröffentlicht wurde.
Warum haben sie unterschrieben ? Ein Interview mit der jüdischen Professorin Judith Butler. > Hier lesen.
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Bild:RonAlmog ,flickr.com
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Ach, Theo, du nun auch!
Hättest Du es nicht einfach bei dem “Happy Birthday, Israel” belassen können? Nein?
Schade!
Es vergeht eigentlich doch gar kein Tag, OHNE einen kleinen Verweis in den Nachrichten (ob Zeitung, Radio oder TV - vom I-Net ganz zu schweigen!) auf Israel - und sieht man sich die Sache genauer an, gibt es auch keinen Verweis OHNE Tadel an Israel oder einen Hinweis auf die von Israel so schrecklich unterdrückten Palästinenser, oder zumindest doch den guten Rat, es mal mit Entgegenkommen oder ein bisschen Verzicht auf die eigenen (israelischen, wohlgemerkt!) Positionen zum besseren gegenseitigen Verständnis zu versuchen, auf die eigene militärische Macht zugunsten des Friedens zu verzichten - wohin das führt, kann man an den Raketen aus Gaza gut sehen! - und natürlich gibt es jede Menge Verständnis dafür, dass die Palästinenser aus dem von Israel geräumten (!) Gazastreifen Raketen auf israelische Städte und Ortschaften schießen MÜSSEN und sich als Selbstmordterroristen in die Luft sprengen MÜSSEN, um viele israelische Zivilisten zu töten, weil sie (die pal.Terroristen ) ja GAR KEINE ANDERE ALTERNATIVE HABEN!!! in ihrem ungleichen Kampf gegen Israel usw., usw. …
Der Kampf GEGEN Israel scheint hierzulande doch legitim!
Und so wundert es nicht, dass selbst zu den “Gratulationen” mehr Kritik als Lob anlässlich des Jubiläums der Staatsgründung ausgesprochen wird.
Und natürlich gibt es - wie in jeder Gesellschaft - auch in der israelischen Gesellschaft und unter Juden, die außerhalb Israels wohnen, Menschen, die mit dem Staat Israel unzufrieden sind.
Und natürlich sind für alle, die Israel schon immer mal sagen wollten, dass sie mit der Politik des Staates nicht einverstanden sind, diese “eigenen” Kritiker ein gefundenes Fressen -
siehe dazu einen Beitrag bei beer7, zu “Alibijuden”, wie Ruth schreibt :
http://beer7.wordpress.com/2008/05/13/alibijuden-in-der-zeit/
oder Lilas Beiträge in Letters from Rungholt http://rungholt.wordpress.com/
oder Broders bissigen Beitrag “Die vergifteten Glückwünsche deutscher Schlauberger” http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,551547,00.html
Und statt des “Leider kein Happyend” wäre eine Kritik an den unablässigen Raketenangriffen auf Israel angebracht gewesen - zumal es in Ashkelon erhebliche Verwüstungen, Schwerverletzte und vor einigen Tagen auch eine Tote gab!
Und so ganz nebenbei, garnierst Du, Theo, auch die Geburtstagsbriefe an Deine Freunde mit ätzender Kritik?
Ups,
es muss statt “kein Happyend” natürlich Leider kein Happy Birthday” heißen.
Freud lässt grüßen! Wie wahr, es ist kein “Happyend” in “Leider kein Happy Birthday” zu entdecken!
Hallo Rika,
Danke für den Link, ich habe als Gegendarstellung den Spiegelartikel mit dazugeblendet.
Ich bin weder gegen Juden, noch Moslems noch sonstwen. Ich bin im Zweifel immer für die Menschen, egal welcher Religion, Hautfarbe, Rasse.
Allerdings denke ich, dass man zu diesem Geburtstag nicht wirklich gratulieren kann, weil es einfach keinen sonderlich freudigen Anlass gibt: Israelis und Palästinenser im Dauerkrieg. Weswegen soll man da gratulieren ?
Das Problem liegt m.E. darin, dass Recht nicht gleich Recht ist.
Die Juden erfuhren im Holocaust ein unglaubliches Unrecht, Völkermord.
Dann erhielten sie ein Gebiet, das britische Kolonie war - und verscheuchten 700.000 Bewohner von dort. Das ist das Problem.
Denn iuristisch ist das : Recht. Gefühlt ist das aber: Unrecht - zumindest aus Sicht der Vertriebenen.
Gott sei Dank, dass die Juden nun nicht mehr verfolgt werden, dass sie eine Zufluchtsstätte haben.
Aber zugleich: mein Gott, was stellen sie mit den Palästinensern an ?
Man kommt kaum der Frage aus, ob sie denn nicht wüssten, wie es ist, auf der schwächeren Seite zu stehen ?
Nur mittlerweile ist das Ganze wohl soweit verfahren, das ein Ausweg ein langer, schwieriger Prozess ist.
Aber hier denke ich, ist der ZEIT-Kommentar nicht falsch: Juden WIE EBENFALLS Palästinenser haben Menschenrechte, niemand darf ein Mensch zweiter Klasse sein. Frieden wird es erst geben, wenn dies realisiert wird, ansonsten nicht.
Der Weg zum Frieden könnte durch eine Vermischung geschehen: Palästinenser und Israelis könnten zusammen - gemischt - wohnen. Sich gegenseitig kennenlernen. Wir in Deutschland machen es ähnlich: mit zb deutsch-französischen Schüleraustauschprogrammen. Es geht darum, den anderen Menschen kennenzulernen, um zu verhindern, dass Hass entstehen kann. Das ist wohl auch der Weg, den der Nahe Osten gehen muss, Juden gemeinsam mit Palästinensern.
Aber den Libanon kaputtzubomben und sich über UN-Beschlüsse hinwegzusetzen ist nicht sonderlich zielführend. Es war nämlich schon immer so, es wird auch immer so bleiben: Gewalt schafft NUR - und zwar NUR - wieder Gegengewalt.
Eigentlich hat das Jesus doch auch gesagt und gelebt mit seiner radikalen Ethik. Insofern muss man hier etwas sagen - es sei denn, ich habe Jesus völlig falsch verstanden.
zu Henryk Modest Broder (SPIEGEL-Artikel), ist vielleicht ganz aufschlussreich, das zu wissen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder#Nahostkonflikt
Zu Henryk Modest Broder (SPIEGEL-Artikel), ist vielleicht ganz aufschlussreich, das zu wissen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder#Nahostkonflikt
Ich hab den Link zum Spiegel-Artikel wieder entfernt - er ist ja in Deinem Kommentar drin.
Ich finde den Artikel wirklich nicht gut. Lies Dir mal paar Sachen zu Broder durch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder#An_Broders_Ansichten
“Aber zugleich: mein Gott, was stellen sie mit den Palästinensern an ?”
Ist das nicht die “falsche” Fragestellung?
Aus den Dokumentationen zur Staatsgründung geht doch hervor, dass Israel mit seinen Nachbarn in Frieden leben wollte - diese jedoch nichts anderes vor hatten, als den jüdischen Staat so schnell wie möglich wieder von der Landkarte zu tilgen. Bis heute halten die Palästinenserorganisationen an diesem Vorsatz fest!
Daher muss doch zunächst die Frage gestellt werden: “Erkennt ihr das Existenzrecht Israels an?”
Dieser Frage wird im besten Fall ausgewichen - man hört undeutliches Murmeln und viele Floskeln - und im “Normalfall” hört man von der Hamas, sie wolle nicht eher ruhen, bis Israel vernichtet sei. Gleiches verkündigt Herr Nasrallah von der Hisbollah - und hat ja erst unlängst die Muskeln im Libanon spielen lassen. Wo hat die Hisbollah eigentlich die ganzen Waffen her? Sollten die UN das nicht verhindert haben, die Wiederaufrüstung?
Der Herrscher des Iran redet doch schon seit Monaten nichts anderes - und ich bin immer wieder erstaunt darüber, dass man ihm diese Worte nicht abnimmt, ihn nicht ernst nimmt, ihn in der Presse als ein wenig fehlgeleitet darstellt, ihn als nahezu unzurechnungsfähig beschreibt - was aber die Verantwortlichen der Wirtschaft nicht davon abhält, mit dem Unzurechnungsfähigen Wirtschaftsabkommen und Handel und Wandel auf ganz hohem Niveau zu betreiben!
So müsste meiner Ansicht nach die Frage, wer etwas mit den Palästinensern anstellt, auch nicht in Richtung Israel, sondern mehr an die arabischen Brüder gestellt werden, die sich zum einen weigern, die Flüchtlinge des ersten Angriffskrieges aller arabischen Staaten gegen den neu ausgerufenen Staat Israel, in die eigenen Länder zu integrieren, nachdem es ihnen nicht gelungen war, die Juden innerhalb von einer Woche ins Meer zu treiben! Und die zum anderen doch von der Gesamtsituation schon seit Jahren profitieren!
Weiter schreibst du:
“Man kommt kaum der Frage aus, ob sie denn nicht wüssten, wie es ist, auf der schwächeren Seite zu stehen ?”
Olala!
Hast du über diesen Satz gut nachgedacht?
Im Laufe der 60-jährigen Geschichte war es Israel, dass sich einer Übermacht von Feinden erwehren musste, Israel steht ganz eindeutig auf der “schwächeren” Seite - wenn du dir das Kräfteverhältnis vom Mittelmeer bis zum Iran vor Augen hältst! Dass es bis heute (noch) nicht besiegt ist, hat Israel mit einem schier unmenschlichen Kraftakt in all den vielen Auseinandersetzungen und dem täglichen Kampf - nicht nur ums Überleben, sondern auch im Kampf um Lebensfreude und Lebensqualität ” im Angesicht seiner Feinde” zu verdanken.
Der zu leistende Militärdienst ist doch alles andere als ein Zuckerschlecken, die tägliche Terrorbedrohung nun nicht gerade förderlich für ein ungetrübtes Lebensgefühl.
Nein, du machst es dir hübsch einfach! Warst du mal im Land, im Bus in Jerusalem, kurz nach einem Anschlag auf so einen Bus mit vielen Toten und noch mehr Verstümmelten und Verletzten? Hast du dir mal die Landkarte angeschaut? Westjordanland aus ist man an einigen Stellen Israels schneller am Strand als ich von meiner Hannoverschen Stadtrandlage aus am Hauptbahnhof in Hannover bin! So ungefähr ist aber auch die Möglichkeit, auf Angriffe zu reagieren … verdammt eng und noch viel kürzer!
“Der Weg zum Frieden könnte durch eine Vermischung geschehen: Palästinenser und Israelis könnten zusammen - gemischt - wohnen”
Glaubst du eigentlich das, was du schreibst?
Am Beispiel der Christen in Bethlehem müsste dir klar sein, dass “Durchmischen” nun überhaupt nicht geht.
In Bethlehem lebten weitaus mehr christliche als islamische Araber - bis Arafat nach “Palästina” zurück kehrte und die systematische Bedrohung und Unterdrückung der Christen dort begann, denen die meisten nicht gewachsen waren und darum Bethlehem verließen - nicht ohne den Hinweise, die Juden seien Schuld! Heute leben nur noch wenige christliche Araber in Bethlehem. Es funktioniert nicht mal unter den arabischen Brüdern - Christen und Muslime!
“Eigentlich hat das Jesus doch auch gesagt und gelebt mit seiner radikalen Ethik”.
Ja, hat er. Er hat es seinen jüdischen Freunden gesagt, sich nicht mit der römischen Übermacht anzulegen, weil es Selbstmord gewesen wäre!
Die radikale Ethik Jesu entsprach den hohen ethischen Standards des Judentums seiner Zeit - von denen (wir) Christen alles gelernt haben, auf das wir heute so stolz sind!
Die Ethik Jesu suchst du in den Palästinensergebieten vergebens! Da findest du nicht mal mehr einen christlichen Buchladen, der Inhaber wurde vor einiger Zeit von seinen arabischen Brüdern ermordet, weil er CHRIST war.
Die Ethik Jesu findest du an allen Ecken und Enden des israelisch-jüdischen Alltags wieder, weil sie nämlich eine zutiefst jüdische Ethik war und ist … und Kirchen, christliche Buchläden, alle möglichen missionarisch aktive christliche Pilger übrigens auch … die solltest du mal im Iran suchen oder in Saudi-Arabien …
Insofern sollte man - “muss man hier etwas sagen” , meinst du vielleicht nicht auch? und vielleicht hast du Jesus doch nicht so ganz verstanden …
Was Wiki zu Broder sagt kann doch nun wirklich nicht das eigene Denken ersetzen oder gar Maßstab dafür sein, was ich lese oder nicht!
Ich finde den Broder-Aufsatz gut!
Aber wenn der Dir nicht nett genug ist, gefällt Dir vielleicht meiner:
http://himmelunderde.wordpress.com/2008/05/08/israel-und-die-gratulanten/
“Dann erhielten sie ein Gebiet, das britische Kolonie war - und verscheuchten 700.000 Bewohner von dort. Das ist das Problem.”
DAS STIMMT SOOOO NUN GANZ UND GAR NICHT !!!
Das Gebiet war keine britische Kolonie, es stand unter britischer Verwaltung.
Du solltest Dich mal mit der Geschichte Israels befassen.
hier ein link http://israel.hagalil.com/2008-60/index.htm
Zu Deinem Artikel:
Im Politischen ist es natürlich sehr fraglich, wenn man das Wort Freund benutzt.
Im Privaten ist es - zumindest bei mir - so: guten Freunden, die mir nahestehen, zu denen ich Vertrauen habe - und nur zu diesen - sage ich Dinge, die Ihnen nicht so in den Kram passen, die ich aber so sehe.
Menschen, die mir ferner stehen, erhalten eher einen diplomatischen Filter, also nicht unbedingt das, was man ihnen sagen müsste.
Wenn ich den Kerngedanken zusammenfassen müsste: Israel kann erst Ruhe finden, wenn es sich mit den - von ihm vertriebenen Palästinensern - aussöhnt. Ansonsten: no chance - war forever ! Ist leider so. Ich sehe da kaum einen anderen Weg.
…zum Thema Freund: Gute Freunde wissen dann in der Regel auch zu schätzen, was ich ihnen sage - auch, wenn sie es eigentlich nicht hören wollen.
Daran erkennt man dann auch, ob es gute Freunde sind. Nur mal so als Gedanken-Anstoss.
das mit Kolonie: sorry, hatte ich falsch formuliert…
Entstehung:
http://de.wikipedia.org/wiki/Israel#Mandatszeit
….
“Kurz darauf beginnt im Zusammenhang mit dem Angriff der arabischen Staaten auf den neuen Staat Israel …”
Das ist es, was ich immer wieder sage: Die arabischen Staaten wollten Israel den Garaus machen!
Niemand von den Leuten, die sich so für die Rechte der Palästinenser einsetzen, käme doch heute auf die Idee, für die aus Ostpreußen oder Schlesien vertriebenen Deutschen ein Rückkehrrecht zu fordern! Ganz im Gegenteil!!!! (Ich tue das übrigens auch nicht!, Nur um das klar zu stellen!) Die Deutschen flohen vor dem Krieg, den sie selbst angezettelt hatten oder wurden von den Siegern dieses Krieges vertrieben.
Für die betroffenen Menschen war es unvorstellbar schwer und hart, doch sie hatten gar keine andere Möglichkeit.
Warum nur kann man das für Israel und die palästinensischen Flüchtlinge nicht auch so sehen?
Ist das zu naiv gedacht? Mache ich es mir zu einfach?
Schließlich gab es ja ein von “Palästinensern” bewohntes Land - Jordanien! Jordanien besteht zu großen Teilen aus dem, was man zu “Palästina” nannte!
Spätestens seit der Anerkennung der Oder-Neiße-Linie sind die Verhältnisse für Deutschland und Polen vollkommen klar.
Niemals aber haben die Palästinenser-Organisationen Israels Recht auf einen Staat - auf diesen bestehenden Staat anerkannt, weder in den Grenzen von 48 noch von 67 noch in irgendeiner anderen möglichen Begrenzung außer der, dass es einen jüdischen Staat nicht mehr geben soll!
Du sagst:
“Israel kann erst Ruhe finden, wenn es sich mit den - von ihm vertriebenen Palästinensern - aussöhnt. Ansonsten: no chance - war forever ! Ist leider so. Ich sehe da kaum einen anderen Weg.”
Warum söhnen sich die Palästinenser nicht mit Israel aus, sichern den Israelis zu, in Frieden leben zu können?
Und warum kommt keiner der Israel-Kritiker auf die Idee, den Palästinensern ähnlich “gute” Ratschläge zu erteilen?
Und jetzt gehe ich schlafen - es ist viel zu spät geworden!
Ja, gute Nacht !
Den Palästinensern muss man denselben Ratschlag geben. Aber sie sind Sympathieträger momentan, weil es ihnen miserabel geht - das impliziert automatisch die Frage, warum es ihnen so geht.
Beide, Juden und Palästinenser brauchen diesen Rat. Sonst wird es weitere 60 Jahre Krieg geben. Aber ich fürchte: das wird so sein. Die Schranken in den Köpfen einzureißen: das wäre das Ziel. Wie schwer das aber ist, kennt jeder von sich selbst, wenn er sich von einer ungeliebten Marotte trennen will. Nur, dass es hier nicht um Marotten geht - sondern um lange angestauten Hass. Also mein Plädoyer ist: Förderung des Austauschs zwischen beiden Gruppen - auf persönlicher Beziehungsebene. Weg von den großen politischen Ideen.
Stattdessen müssen Israelis Palästinenser persönlich kennenlernen und umgekehrt.
(Und zusätzlich muss es natürlich AUCH eine politische Lösung geben, die beide Gruppen akzeptieren können. Ich denke, Durchmischung wäre ein guter Weg: den “Feind” kennen und lieben lernen - sagte da nicht Jesus mal sowas ähnliches ?)
aber eines gesteh ich Dir zu: leicht ist das nicht.
Eins stimmt schon, es kann nicht sein, dass 60 Jahre nach der Staatsgründung immer die Existenz von Israel in Frage gestellt wird. So wird es nie Frieden geben. Auf dieser Basis kann es nicht einmal Verhandlungen geben.
Die größeren Kriegstreiber sehe ich deshalb schon auf der Seite der Palästinenser, auch wenn ihre militärischen Möglichkeiten beschränkt sind.
Auf der anderen Seite muss man auch nicht alle Aktionen von Israel gut finden.
Trotzdem nachträglich meine Glückwunsche zum Geburtstag!
Also ich bin für Israel als Staat und ich freue mich, dass er existiert.
Frage an alle:
Ist die Existenz Israels eine Erfüllung alter biblischer Prophetien?
Wenn ja, was hätte das für Konsequenzen für uns als Christen
Rika scheint gut informiert, vielleicht wird ja ein Artikel von dir daraus … Fände ich suuuuuuuuuper !
gerade den Rika blog entdeckt - der Artikel 60 Gründe Israel zu lieben ist toll. könnte man vielleicht auch hier etwas davon bringen.
http://himmelunderde.wordpress.com/2008/05/07/i-s-r-a-e-l-eine-liebeserklarung/
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