„Diese persönliche Überzeugung der Seligen Mutter Theresa von Kalkutta kann auch uns in der religiösen Vielfalt des Heiligen Landes zur Weisung werden: ‘Ich liebe die Religionen; ver-liebt bin ich in die eigene.’ – Die Vielfalt ist und bleibt eine Herausforderung, die sich selbst in der Geschichte unseres konkreten Ortes Tabgha zeigt.“ > mehr.
(> Dormitio-Abtei, > Benediktiner)
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Ein Rabbi sagt zu Gott: Hilfe, mein Sohn ist Christ geworden, was soll ich bloß tun? Gott antwortet : mach dir nichts draus, mein Sohn ist auch Christ geworden. Rabbi: Und was hast du getan? Gott: Ich habe ein neues Testament geschrieben.
Ein Jude will beim Rabbi Rat holen. Drei Stunden lang schwätzt er, dann fragt er:
„Rabbi, was soll ich tun?“
„Du sollst dich taufen lassen“, rät der Rabbi.
Der Jude ist beleidigt: „Rabbi! Was soll das?!“
Der Rabbi: „Dann wirst du in Zukunft dem Pfarrer den Kopf verdrehen und nicht mir!“
Ein katholischer und ein evangelischer Geistlicher sind zusammen mit einem Rabbiner beim Papst zur Audienz zugelassen.
Der Papst spricht zum Katholiken: „Sie, als Angehöriger unserer Kirche, dürfen mir die Hand küssen.“
Dann wendet sich der Papst an den evangelischen Pfarrer: „Trotz allem sind Sie schließlich Christ. Ich erlaube Ihnen, meinen Fuß zu küssen.“
Hierauf werdet sich der Papst zum Rabbiner. Bevor der Papst aber noch etwas sagen kann, dreht sich dieser um und sagt: „Ich kann es mir schon denken. Ich gehe!“
Durchaus originell *grins*