Nachdem nun vier Bischöfe der vor rund 20 Jahren von Johannes Paul II. exkommunizierten Gefolgschaft des erzkonservativen Erzbischofs Marcel Lefebvre (1905-1991) von dessen Nachfolger Benedikt XVI. wieder in die römisch-katholische Kirche aufgenommen wurden (vgl. „Lefebvre zurück in Rom„), regt sich auch innerhalb der römischen Variante des Katholizismus Widerstand. Vom römisch-katholischen Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Thierse (vgl. „Der Preis darf nicht gezahlt werden„) über den vom Vatikan mit Lehrverbot belegten hervorragenden Theologen Hans Küng Den Rest des Beitrags lesen »
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Mit einer am 29. Januar 2009 gestarteten Petition fordern zahlreiche Theologinnen und Theologen sowie Christinnen und Christen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des 


In einem
Was genau passiert nach der Bibel mit solchen Menschen, die Jesus nie kennengelernt haben? Wo doch die Aussage gilt, dass niemand zu Gott kommen kann, es sei denn durch Jesus Christus.

Und da denkt man immer, alle vorstellbaren Varianten von Kirchenbesuchen wären schon längst ausprobiert –
Barack Obama, der erste schwarze Präsident der USA, ist evangelischer Christ. Er gehört der United Church of Christ
Vor dem zweiten Golfkrieg beteten die Christen im Irak, daß Saddam Hussein ihnen möglichst lange erhalten bliebe. Ich sah damals ein Interview mit einem Geistlichen der chaldäisch-katholischen Kirche, der einem Fersehteam das erklärte.
Mit etwas Überraschung habe ich die Nachricht vernommen, dass das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI., nunmehr die Exkommunikation von vier Bischöfen der erzkonservativen „Priesterbruderschaft Pius X.“ zurückgenommen hat. Die Priesterbruderschaft war vor rund 20 Jahren aus dem Widerstand des erzkonservativen Erzbischofs Marcel Lefebvre entstanden, der sich gegen die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils wandte.



















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