Bethlehem, Marsch gegen den Krieg: Gedrückt ist die Stimmung beim fünften „Friedensmarsch der Kinder“ in Bethlehem. Gerade mal 80 Kilometer weiter sterben zur gleichen Zeit Menschen und die Kämpfe gehen weiter. Ein humanitäres Desaster. Und ein Armutszeugnis für die Politik, die irgendwo bislang versagt hat. - Die Pfadfinder-Bands, die den Zug zur Geburtsbasilika gewöhnlich mit fröhlicher Musik begleiten, pfeifen heute nur monotonen Marschrhytmus. Einer der Begleiter meint, als es anfängt zu regnen: „Sogar der Himmel weint“. Recht hat er wohl, in der Tat. > mehr.
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Jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird (Hebräer 12,14 nach der Elberfelder)
Das ist einfach gut und schön und überraschend, ab und zu auf etwas zu stoßen, woran man gedacht hat, aber vielleicht war das Umsetzen nicht so klar, und plötzlich - ist es einfach da! 



„Endlich, nach drei Tagen, entdeckten sie Jesus im Tempel. Er saß bei den Schriftgelehrten, hörte ihnen aufmerksam zu und stellte Fragen.“ Lukas 2,46
John Wimber zitierte in einer Predigt mal einen Freund, dessen Namen ich vergessen habe. Sinngemäss sagte er, dass man die Reformation als eines der grössten Geschenke an den Leib Jesu sehen kann – und als eine der grössten Katastrophen, die ihm je passiert sind.

















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