Kurz nach seinem (theoretischen) 100sten Geburtstag, den er am 05. März 2009 gefeiert hätte, gedenken wir des 20sten Todestages des herausragenden Theologen Karl Rahner am heutigen 30. März.
Sein (oft etwas verkürzte) meistzitierter und bis heute zeitlos gültiger Satz sei hier mal etwas ausführlicher zitiert: „Der Fromme von morgen wird ein ‘Mystiker’ sein, einer, der etwas ‘erfahren’ hat, oder er wird nicht mehr sein, weil die Frömmigkeit von morgen nicht mehr durch die Den Rest des Beitrags lesen »
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Ein gewisses Maß an Bürokratie bin ich als eingeborener Deutscher ja durchaus gewohnt. Vieles, vielleicht sogar das allermeiste, was geregelt ist, hat ja auch irgendwie seinen Sinn. Aber wie sagte schon Jesus: Der Sabbat (also die Regelungen des Sabbat) ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat (vgl. Markus 2,27).
Viele, die ihr Kapital in den letzten Jahren in Aktien und Fonds angelegt haben gucken derzeit sehr dumm aus der Wäsche. Sie wurden von findigen Bankern und Anlageberatern über den Tisch gezogen und stehen nun oftmals nur noch in der Unterwäsche da. Ganze Länder stehen kurz vor dem Staatsbankrott oder sind schon pleite gegangen. Sie haben ihr Kapital in die falschen Dinge investiert! Laßt uns doch mal schauen was der Sohn Gottes zum Thema zu sagen hat:
Mit der Imagekampagne »Mission: um Gottes Willen — den Menschen zuliebe« wollen 25 evangelische Missionswerke, Verbände und Kirchen versuchen, im evangelischen Raum ein modernes Missionsverständnis zu vermitteln. Die beteiligten Organisationen wollen dabei deutlich machen, dass Entwicklungszusammenarbeit und Verkündigung in der kirchlichen Arbeit zusammengehören. Gleichzeitig soll der in den letzten Jahrzehnten gewachsene Prozess der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Kirchen weltweit deutlich werden.
Vor zwei Jahren ging es los: die theolounge entstand. Sie entwickelte sich von einer kleinen Linksammlung zu einer immer größer werdenden Seite – oder besser gesagt: wir haben sie entwickelt, gemeinsam. Heute freuen wir uns darüber, dass wir aus so vielfältigen engagierten Autoren bestehen, von denen ein jeder seine spezifische Sichtweise einbringt. Und dass wir heute 



Die Kommentare von Benedikt XVI. in Bezug auf den Kondomgebrauch waren Teil einer Erläuterung des doppelten Ansatzes der Kirche in der AIDS-Bekämpfung. In seiner Antwort betonte der Papst, daß man AIDS nicht mit Werbeslogans und Kondomverteilung überwinden kann und argumentierte, dass sie das Problem verschärfen.

Anscheinend streben die orthodoxen Kirchen an, nach einer derzeit in Vorbereitung befindlichen Pan-Orthodoxen Synode ein Ökumenisches Konzil der Kirchen zu realisieren. Es wäre das erste Ökumenische Konzil nach dem 2. Konzil von Nicäa im Jahr 787 und nach der Spaltung in Ost- und Westkirche im Jahr 1054.
Vor fünzig Jahren gründeten engagierte Christen die 
















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