Ein Cafe nach meinem Herzen. Das war mein spontaner Eindruck als ich gestern abend ins Cafe Homan hinein ging. Das Cafe Homan ist ein ganz normales Cafe in der Seestraße 101. In diesem Lokal war ich früher schon oft. Damals war es noch ein indisches Restaurant. Wir haben dort oft mit Freunden lecker gegessen und naja auch mal ein Bier getrunken.
Jetzt ist es ein christliches Cafe. Mitten in Wedding, mittendrin bei den Menschen in der Seestraße. Genau solche Projekte sind schon lange mein Herzensanliegen. Nämlich, dass solche einfachen, unkomplizierten christlichen Orte in Berlin immer öfters entstehen. Orte, an denen Gott angebetet wird und Menschen leicht miteinander in Kontakt kommen. Fast hatte ich das Gefühl, an diesem Ort visionäre Luft schuppern zu können. Den Rest des Beitrags lesen »
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Erst geheuert, dann gefeuert. Und das nach nicht mal einem Jahr! Tja, der Club von Bayern München ist schon was Besonderes! Beim Bezahlen horrender Gehälter – aber auch bei der Konsequenz in Niederlagenzeiten. Und dich als Trainer trifft es vordergründig zuerst. Aber das wissen Trainer per se. Sollten sie zumindest. Dass sie der Prellbock der Vereinsbosse sind. Oder besser gesagt, der Sündenbock. Die ihren Kopf hinhalten müssen.
Die griechische Übersetzung der Worte „Es ist vollbracht!“ (Joh. 19,30) lautet: Tetelestai! Nur ein Wort, gar nicht drei wie in unseren Übersetzungen!


Frühlingsgefühle
Heute jährt sich um 23sten Mal der Tag der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl. Ein Anlass, mal wieder an die Gefahren und Folgen der Nutzung von Atomenergie zu erinnern. Gefahren und Folgen, die aktuell und zukünftig selbst dann eintreten, wenn es zu keinem Super-GAU wie in Tscherobyl kommt, sondern die Atomkraft ganz ohne Störfall genutzt werden könnte (was ohnehin nicht der Fall ist …).




Letztens in der Bibelgruppe: Eine der Hausaufgaben war, einen persönlichen Psalm zu schreiben.
















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