Möchten Sie Ihr Todesdatum wissen ?

Manche Fragen lassen niemanden kalt. Das „Book of Questions“ stellt sie. Es sind Fragen, auf die es keine eindeutig richtige Antwort gibt. Fragen, die zum Weiterdenken veranlassen. Kostprobe gefällig ? > mehr.

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9 Antworten

  1. ach nö ! danke muss nicht sein

  2. ich bin froh, dass ich mir meinen geburtstag merken kann, den rest will ich nicht wissen. übrigens, das alles passierte an meinem geburtstag, ein paar todesfälle sind auch dabei:

    Ambrosiana öffnet Lesesaal, Friedrich III. verbündet sich mit Wladyslaw Jagiello, Uraufführung von Beethovens siebter Sinfonie, Operation Compass, Rauch-Haus-Song, Heß weiht den Adolf-Hitler-Kanal ein, Teruzzi und Rigoni gewinnen Sechstage-Rennen, John Lennon wird vor dem New Yorker Dakota-Building von Mark David Chapman erschossen, erste Folge der Lindenstraße, Gründung der GUS, Swapo gewinnt Wahlen.

    und am liebsten würde ich wissen, wer die 10 einflussreichsten leute, die nie gelebt haben sind?! in den usa steht auf platz 1 der Marlboro-mann, fasst man es? wer ist es wohl hier?

  3. Diese Fragen betreffen teilweise meine Ur-Ängste. Das sind Dinge, über die ich nicht nachdenken will!

  4. @Kati

    Die Fragen treffen nicht nur Deine Urängste ;-) . Sondern wohl die von fast jedem Menschen.

    Zumindest über den Tod nachdenken ist ganz sinnvoll, wenn es zu einem dankbareren Leben führt, oder dazu, dass man mehr den Augenblick lebt und wahrnimmt. Denn was anderes gibt es nicht im leben: die Vergangenheit ist tot, man kann sie nicht mehr ändern, die Zukunft ist noch nicht da und man weiß nie, ob sie und wie sie kommen wird.
    Man hat immer nur den Augenblick.

    Es macht auch keinen sinn, auf das große Glück zu warten. Denn das, was ein glückliches Leben auch stark ausmacht, sind viele kleine Glückserlebnisse, Erlebnisse, wo das eigene Leben irgendwo stimmig ist.

  5. Donnerwetter, großartig welch wunderschöne Plattitüden!

    Kann mir mal einmal jemand sagen, warum immer wieder über den 2. Schritt geredet wird und selten bis gar nicht über den 1. Schritt der Selbsterkenntnis?

    Der Mensch wurde nach Gottes Ebenbild geschaffen und Gott wurde Mensch. Danach ist doch eigentlich klar wo wir Gott treffen oder nicht? Es ist bloß die Frage, warum vergessen wir immer wieder diese Grundlage des menschlichen Lebens? Gott ist mit uns eins und wir haben lediglich den Auftrag unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst.
    Das jüngste Gereicht ist immer jetzt und die Frage lautet, was hast Dir und Deinen Nächsten getan?

  6. nein mein todesdatum will ich nicht wissen, ich weiss ich bin fast 60 und werde vielleicht noch ein paar jahre haben
    ich kann aber auch heute tot umfallen das weiss man nicht. nur eins weiss ich, wenn ich älter bin und krank werden sollte und noch kann, dann werde ich mich davonmachen, ich will von niemandem abhängig sein
    pflegedienste und so weiter, und auf die kinder kannst du dich sowieso nicht verlassen, die alten sollen sich fortmachen auf den friedhof . ich kenns aus der verwandtschaft, wie glücklich sie waren, dass keiner gepflegt werden musste. dass dazu. ich lebe gerne und bin zufrieden
    ich lebe heute und nicht morgen
    carpe diem

  7. [...] ich einmal kommentiert und jetzt das zweitemal ihr könnts mal lesen hoffentlich klappt das jetzt es geht darum ob man sein eigenes Todesdatum wissen will [...]

  8. @maia

    Hallo Maia,

    hoffe, Du lebst noch lange und glücklich. Aber ich hoffe, dass Du Dich nicht aus dem Leben schleichen wirst, nur weil es Dir mal schlecht geht oder Du glaubst, Du würdest wem zur Last fallen können.
    Fall den Menschen bitte zur Last ! Sie werden es auch tun, wenn sie alt sind.
    Und sieh Dein Leben als Geschenk Gottes – ein Geschenk darf man nicht wegwerfen. Du hast Dein Leben nicht verursacht, Du solltest es auch nicht abgeben wollen irgendwann. Gott wird sich drum kümmern – aber bitte nicht Du.

  9. hier ein paar Links, die das Leben lebenswerter machen können: http://www.theologisch.com/indexa%20nur%20links.htm#batterie

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