„Der Teufel … Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. … er ist ein Lügner und der Vater derselben.“ (Die Bibel, Johannes , Kapitel 8, Vers 44b). > mehr.
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Eigentlich war alles geregelt im Staate Israel. Wobei – einen Staat hatten sie noch nicht, ein Staat waren sie noch nicht. Sie waren, nach ihrer Befreiung aus Ägypten, gerade dabei, zu einem Volk zusammenzuwachsen. Dabei waren die Gesetze, die Gott ihnen gab, ein gutes Hilfsmittel. Übrigens zählten viel mehr Hinweise und Ratschläge dazu, als nur die allgemein bekannten „10 Gebote“.

Die Kernfrage ist ob Heilung jedem gehört, der darum bittet und Gott jeden heilen will oder nicht. Meine These ist: „es ist nicht die Frage, ob Gott heilen will, die Frage ist wie wir diese Heilung bekommen“. Alles, wofür Christus gestorben ist gehört uns, es ist unser Erbe. Auf alles andere gibt es keinen Anspruch und es ist die Frage, ob wir es überhaupt bekommen können. Meiner Ansicht nach sind Gott ausserhalb des Evangeliums quasi die Hände gebunden, deswegen war der Tod Gottes Universallösung für alle Probleme einer kaputten und sterbenden Menschheit. Ich kann mir kein Problem vorstellen über das Gott sich den Kopf zerbricht und sagt: „hätte ich daran mal vorher gedacht, dann hätte ich es irgendwie in das Opfer Jesu eingearbeitet!“ Diese These gibt uns eine Verantwortung: ich will nicht, dass Jesus umsonst gestorben ist. Ich will jeden Bereich haben für den er geblutet hat, alles was er mir erkauft hat soll mein sein. 
Am nächsten Freitag, 12. Juni 2009, beginnt mit einem Gottesdienst in der Oltner Stadtkirche die zweitägige Nationalsynode der 
Noch ist dieser am Reden, da kommt schon ein anderer und sagt: Deine Söhne und Töchter aßen und tranken Wein im Haus ihres erstgeborenen Bruders. Da kam ein gewaltiger Wind über die Wüste und packte das Haus an allen vier Ecken; es stürzte über die jungen Leute, und sie starben. Ich ganz allein bin entronnen, um es dir zu berichten. (Hiob 1,18 -19)






















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