Bei der Vermittlung des christlichen Glaubens hat der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (München), Defizite der Kirchen eingeräumt.
Die Weitergabe des Glaubens an die nächste Generation sei ein großes Thema. Allerdings stelle man mit Ernüchterung fest: „Die Weitergabe funktioniert ja nur, wenn die, die etwas weitergeben sollen, wissen, was sie weitergeben. Und genau da hapert es“ > mehr. foto:picapp.com
Abgelegt unter : Atheismus, Bibel, Christen, Christentum, Gedanken, Gemeinde, Gesellschaft, Glaube, Gott, Jesus, Kirche, Religion, Sinn, Sinnsuche, Studium, Theologie, Uni, familie, gebet, Ökumene | Mit Tag(s) versehen: EKD, Evangelisch, Johannes Friedrich, Katholisch, velkd



























M.E. hapert es nicht beim Wissen, sondern bei Verständnis (=Einordnung der Wissensfragmente) & beim Denken generell….
[...] Wichtiges Anliegen der ev.Kirche: die religiöse Bildung stärken theolounge.wordpress.com – PeopleRank: 3 – 25.10.2009 … Johannes Friedrich (München), Defizite der Kirchen eingeräumt. Die Weitergabe des Glaubens an die nächste Generation sei ein großes Thema. Allerdings stelle man mit Ernüchterung fest: „Die Weitergabe funktioniert ja nur, wenn die, die etwas weitergeben… + voten [...]
Ist christlicher Glaube einfach ein „Wissensinhalt“, den man intellektuell vermitteln kann? Wer sich auf diesen Standpunkt stellt, hat offenbar wirklich nicht verstanden, was Christsein ist.
Es gab einmal eine Zeit, da baten Christen Gott um den Heiligen Geist (und erhielten ihn auch), um wirksam weitersagen zu können, was sie gesehen, gehört und erlebt hatten mit Jesus Christus. Kann irgendeiner dieser lutherischen Theologen von sich sagen, er hätte den Heiligen Geist ebenso erhalten? oder zumindest darum gebeten?