Null Toleranz in halb Europa

Auf dem europäischen Kontinent ist jeder Zweite feindlich gegenüber Einwanderern eingestellt und ebenso viele fühlen sich von Muslimen bedroht. Ein alarmierender Befund.

Vorurteile gibt es überall, das ist ein Gemeinplatz. Aber irgendwie denkt man immer, das sind nur einzelne Verbohrte, die sie haben. Nein, es sind sehr oft Mehrheiten, überall in Europa. Nun wurde das erste Mal überhaupt die Verbreitung von Vorurteilen in Europa gegenüber Einwanderern, Juden, Muslimen, Schwarzen, Frauen und Homosexuellen untersucht. > mehr.
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Willst du mein Grippe-Freund sein ?

In Deutschland wird hysterisch diskutiert: Impfen oder nicht impfen? In Großbritannien geht man mit der Schweinegrippe gelassener um – und wirbt für einen „Flu Friend“.

„Find a Flu Friend“ – das rufen etliche Plakate in Großbritannien ihren Betrachtern entgegen. Die Briten sollen sich einen Grippefreund suchen. Aufgehängt hat die Plakate der National Health Service, die staatliche Krankenkasse der Briten. Wie fürsorglich! Damit keiner allein ist, wenn ihn die Schweinegrippe erwischt? Damit man trotz Krankheit fröhlich beisammen hocken kann, so wie die jungen Menschen, die das Plakat zeigt ? > mehr.   foto: picapp.com

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Tausende nehmen Abschied von Enke

Etwa 40.000 Menschen trauern um den ehemaligen Torhüter. Enkes Witwe wollte, dass sich die Fans in „einem adäquaten Rahmen“ von ihrem Idol verabschieden konnten. > mehr.

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Der Tod Robert Enkes wird vermarktet

User:Ina96 (Wikipedia)Vielleicht hätte ich den „Nachtwächter“ ernster nehmen sollen, der über die „HAZ“ von „Journaille“ sprach. Ich fand das Urteil ein wenig zu hart über meine geliebte Tageszeitung, im der ich jeden Morgen so gern schmökere.
Ich hatte auch nichts dagegen, daß in dieser Woche ausführlich über den Freitod von Robert Enke berichtet wurde. Natürlich interessierten mich die Motive und der Abschiedsbrief des auch bei mir beliebten Torwarts. Natürlich nimmt man Anteil am Schicksal seiner Witwe und denkt über die armen Lokführer nach, die durch solch einen Selbstmord auf den Gleisen traumatisiert sind.
Selbstverständlich muß auch die Krankheit Depression mehr in den öffentlichen Fokus gerückt werden, damit sie enttabuisiert werden kann.   Foto:Wikipedia User:Ina96 

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Die Kreuz-Retter kommen: Italiener schlagen vereint gegen die EU zurück

kreuz alles schlumpfImmer mehr Menschen klagen über den »Werteverfall« in ihrer Umgebung. Apathisch und achselzuckend fragen sie sich, was man denn schon dagegen tun könne. Die Italiener machen es in diesen Tagen vor. Das ganze Land rebelliert, steht auf wie ein Mann und bietet der EU die Stirn. Beim Kampf ums Kreuz verstehen die Italiener nämlich keinen Spaß. > mehr.

Man beachte bei diesem Artikel, wer ihn schrieb: Udo Ulfkotte, Islamkritiker Nummer 1 und Verschwörungstheoretiker. Ihm kommt dieses Szenario gerade recht: Christentum stark, Islam schwach.
Wenn man versucht, sich auf neutraleres Terrain zu begeben, kann man – zumindest aus kirchlich-christlicher Sicht – die Reaktionen der Italiener nachvollziehen, vielleicht sogar befürworten. Die Methoden, mit denen sie jedoch durchgeführt werden, sind äußerst fraglich. Hier > mehr zu Udo Ulfkotte (TAZ 2003).

Lesen Sie auch: > Europas christliche Grundlagen – Gestern, Heute, Morgen foto: alles schlumpf, flickr.com

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Wann ist ein Mann ein Mann ? (VIDEO)

grönemeyer spreepix berlinMänner nehmen in den Arm,
Männer geben Geborgenheit,
Männer weinen heimlich,
Männer brauchen viel Zärtlichkeit,
oh Männer sind so verletzlich,
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich

Männer kaufen Frauen,
Männer stehen ständig unter Strom,
Männer baggern wie blöde,
Männer lügen am Telefon,
oh Männer sind allzeit bereit
Männer bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit Den Rest des Beitrags lesen »

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Russlands Orthodoxe geben sich radikal – und lehnen Käßmann ab.

margot käßmann wikicommonsChristenheit, quo vadis ? Von Einheit kann man hier nicht sprechen, wenn man sich den neuesten Eklat ansieht: die russische orthodoxe Kirche beendet den Dialog mit der evangelischen Kirche, weil eine Frau, noch dazu – pfui, wie schrecklich – eine geschiedene, nun an der Spitze der EKD steht.

Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein, so kommt es einem in den Sinn. Jesus sprach so und hielt den Mob davon ab, eine Ehebrecherin zu steinigen. Er sprach auch aus, dass man seinen Nächsten lieben solle, wie sich selbst – Voraussetzung: man liebt sich selbst. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gefährliche Hetze gegen Muslime ?

Sind die Deutschen islamfeindlich ? Islamfeindlichkeit bezeichnet die feindselige Ablehnung des Islam als Religion und der Muslime, die als Minderheit in der Mehrheitsgesellschaft leben. Von Sozialwissenschaftlern wie Wilhelm Heitmeyer wird Islamophobie mit Phänomenen wie Rassismus, Xenophobie oder Antisemitismus zum „Syndrom“ gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gerechnet und drückt eine ablehnende Einstellung gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islam aus. > mehr.

Vor dem Dresdner Gericht, in dem das Urteil gegen Marwas Mörder gesprochen wurde, protestieren Muslime gegen Islam-Hetze auch im Internet. Wie gefährlich ist die Community der Islamkritiker ? > mehr.

Lesen Sie auch: > Der erste Mord von „Politically incorrect“ ?
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Mord auf unserem Hausberg

HochblauenVor dem Hotel “Hochblauen” wurde er gefunden. 52 Jahre alt, am ganzen Körper Stichverletzungen. Ein Verbrechen auf unserem Hausberg, dem Hochblauen? Wo wir doch in einer idyllischen Landschaft und einer wirklich schönen Gegend wohnen…?

Parallel dazu wurde auf der A5 ein Sportwagen gesichtet, der kurz zuvor in Schopfheim gestohlen wurde. Er war Richtung Schweizer Grenze unterwegs. Aber der Polizei gelang es nicht mehr, ihn vor der Grenze zu stoppen. Der Sportwagen raste mit hoher Geschwindigkeit über die Busspur in die Schweiz. Erst in der Nähe von Aarau wurde er wieder gesichtet, in einem Waldstück. In die Enge getrieben, raste er mit seinem Wagen auf die Beamten zu, die sich gerade noch mit einem Sprung zur Seite in Sicherheit bringen konnten.

weiter geht es hier…

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Meisner vergleicht Dawkins mit Nazis

Interessanter Zufall: Unter der Überschrift „Altersmilde bei Richard Dawkins?“ handelt bereits die letzte Presseschau von dem bekannten Evolutionsbiologen und Religionskritiker. Nun ist Dawkins wieder Thema – allerdings nicht allein: Das Medieninteresse konzentriert sich primär auf Kardinal Meisner. > mehr.

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Pandemrix – Risiken der Schweinegrippe-Impfung

spritzeHeute erreichte mich die Email einer befreundeten Ärztin die brisante weiterführende Infos über die Zusatzstoffe in Pandemrix enthielt, dem Impfstoff der gegen die Schweinegrippe eingesetzt wird.
Ich kann nur jeden halbwegs vernünftigen Menschen warnen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen!
Der Wirkstoffverstärker „Squalen“ soll unter Anderem für das Golfkriegssyndrom und viele andere „niedliche“ Dinge verantwortlich sein.   Den Rest des Beitrags lesen »

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Erzbischof sieht „Krise im System“ und kritisiert Schwarz-Gelb

Reinhard Marx Named New Archbishop For Munich - Freising

Der Münchener Erzbischof Reinhard Marx hat vor einem „weiter so“ von Wirtschaft und Politik angesichts der Finanzkrise gewarnt. Er sei „wieder skeptisch geworden“, ob es wirklich zu einer Lernphase und einer Grundsatzdebatte komme, sagte er am Dienstagabend in Berlin. „Das verplätschert ein wenig.“ Offensichtlich wolle man wieder da anknüpfen, wo man vor der Krise gewesen sei. > mehr.
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Was wissen wir wirklich? – Zum Tod von Robert Enke

Robert Enke ist tot. Vermutlich hat er sich selbst getötet. In Schlagzeilen konnte man die Wörter „Freitod“ oder „Selbstmord“ lesen. Schon die Wortwahl ist eine Kommentierung des Todes – und auch des Lebens – von Robert Enke. Freitod oder Selbstmord – beide Wörter drücken ein Urteil über einen Menschen aus und bewerten die Handlungsweise eines Menschen, der sich womöglich das Leben nahm. Statt zu werten, gilt es angesichts des Todes innezuhalten. > mehr.

Lesen Sie auch: > Das Netz trauert um Robert Enke
> Am Anfang funktioniert man noch
> Trauerandacht für Robert Enke – Käßmann warnt vor Nachahmung
> Dann springe ich eben ??
> Suizid ? – auf Signale achten ! (VIDEO) foto: picapp.com

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Islamhaß – Mordprozess: Höchststrafe für Mörder von Marwa al-Scherbiny

Iran's Friday Prayer

Der erste Mord der rechtsradikalen Hetzseite „Politically incorrect“ ? Womöglich. Auch, wenn der Täter diese Seite wahrscheinlich nicht kannte, reichte sein Islamhaß dazu aus, eine Muslima in einem deutschen Gericht mit dem Messer zu ermorden. Das einseitige Gedankengut, das Schwarz-Weiß-Denken, das die oben genannte Seite in alle Welt hinausposaunt, wäre durchaus geeignet, die gedanklichen Grundlagen für ein derartiges Verbrechen zu schaffen.

Die deutsche Justiz reagierte offensichtlich – und glücklicherweise – gerecht im Sinne des Gesetzes: Ein Dresdner Gericht hat den Russlanddeutschen Alex W. wegen Mordes an der Ägypterin al-Scherbiny zu lebenslanger Haft verurteilt. Vorzeitige Entlassung schloss es aus. > mehr.

Lesen Sie auch: > Neuer Hass gegen Moslems ? – Mord in Dresden
> Mord im Gericht – lebenslange Haft
Marwa S. – ein Fall wie der Karikaturenstreit ? foto: picapp.com

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Römlikanisch? – Die Apostolische Konstitution Anglicanorum coetibus

BenediktXIV - elkitJetzt ist sie raus, die „Apostolische Konstitution“ mit dem Namen „Anglicanorum coetibus“, mit der die Fragen übertrittswilliger anglikanischer Christinnen und Christen – als Einzelne oder gleich „als ganze Gemeinschaft“ – zum römischen Katholizismus geklärt wird.

In einem Interview von Radio Vatikan mit dem Ökumene-Verantwortlichen Kardinal Walter Kasper (vgl. „Kein Hindernis für die Ökumene„) erklärte dieser, dass die römisch-katholische Den Rest des Beitrags lesen »

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Virenattacke mit Kinderpornos: Der Feind in meinem Computer

internet mikey g ottawaEr verlor seinen Job, Hunderttausende Dollar, seine Freunde: Ein US-Angestellter erlebte die Hölle, weil auf seinem Rechner Kinderpornos gefunden wurden. Dabei war er unschuldig, ein Computervirus hatte seinen Rechner ferngesteuert – Experten halten den Fall für außergewöhnlich. > mehr.
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Mixa betont jüdische Wurzeln des Christentums

menora juden mammalDer Augsburger Bischof Walter Mixa hat die Christen aufgerufen, sich ihrer jüdischen Wurzeln stärker bewusst zu werden. Ein Christ könne niemals antisemitisch sein, ohne seinen eigenen Glauben zu verraten, erklärte Mixa am Montagabend in der Augsburger Synagoge. Uralte Vorurteile gegenüber dem jüdischen Volk gelte es aufzugeben, da diese „teilweise auf einer irrigen und ungerechten Interpretation des Neuen Testamentes beruhen“. > mehr.
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