„Gott ist tot“ – Der „europäische Nihilismus“

Mit dem Stichwort „Gott ist tot“ wird oft die Vorstellung verbunden, dass Nietzsche den Tod Gottes beschworen oder herbeigewünscht habe. Tatsächlich trifft dies nur in einem gewissen Sinne zu.

Nietzsche verstand sich hier vielmehr als Beobachter. Er analysierte seine Zeit, vor allem die seiner Auffassung nach inzwischen marode gewordene (christliche) Moral. Nietzsche war zudem nicht der Erste, der die Frage nach dem „Tod Gottes“ stellte. Hegel äußerte diesen Gedanken bereits 1802 und sprach von dem „unendlichen Schmerz“ als einem Gefühl, „worauf die Religion der neuen Zeit beruht – das Gefühl: Gott selbst ist tot“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Durch Treue zum Millionäer

von andy55: Das gibt es tatsächlich noch in unserer ansonsten oft ungerechten Welt:

Er war ein einfacher Butler im Dakota Building – einem der exclusivsten Gebäude Manhattens. Jetzt besitzt er sogar zwei dieser Luxuswohnungen im selben Haus. Das verdankt er dem Testament seiner Dienstherrin, der ehemaligen Hollywood-Schauspielerin Ruth Ford. In ihrem Erbe vermachte sie ihm ihr ganzes Vermögen – immerhin rund 10 Millionen Dollar. Darunter diverse Immobilien und umfangreiche russische Kunstwerksammungen.

weiter hier>>>                Foto: ino’file / pixelio

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Vom Geist, der lebendig macht

Über den heiligen Geist. Vom Heiligen Geist ist in der Kirche und in den Gemeinden gewöhnlich wenig die Rede.

Viele Christen wissen gar nicht für was er steht: „Geist“, „Heiliger Geist“ oder gar der „Heilige Geist als göttliche Person“.
Ursprünglich meint Geist im biblischen Sprachgebrauch Wind, Luft, Sturm, dann Atem als Zeichen des Lebens. Gottes Geist ist darum der Sturm und der Atem des Lebens; er ist es, der… > mehr.
foto:FotoRita [Allstar maniac],flickr.com

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400 Euro für Deinen christlichen Blog

Eine hochkarätige Jury für Deinen christlichen Blog wird gerade zusammengestellt. Mit in der Jury sitzen Martin Dreyer, Herausgeber der ‘Volxbibel’, und J. Schumacher vom Pro Medienmagazin.

Weitere renommierte Persönlichkeiten sind gerade angefragt worden. Und wenn auch weniger renommiert, aber vielleicht dem ein oder anderen ein klein wenig bekannt, soll auch ich nun meine werte Meinung in der Jury mit abgeben zu diesem Projekt. Mache ich natürlich gerne.

Aber worum geht es eigentlich ? Die Initiative geht von Günther aus, dem Initiator des Internetportals internetmissionar.de. Das Motto: „Ins Wasser fällt ein Stein – und zieht doch weite Kreise“:

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Ist doch nur eine Ölpest (was stellt ihr Euch so an ?)

Vor vier Wochen ging im Golf von Mexico die Bohrinsel Deepwater Horizon unter. Die britische Ölfirma BP kann zwar mittlerweile etwa 40% des austretenden Öls absaugen, aber der Schaden an Natur und Tierwelt ist immens.

Auch der wirtschaftliche Schaden der Golfregion kann ins Unermessliche steigen. Es gilt mittlerweile als wahrscheinlich, dass das Öl durch den sog. Loop Current Strom in Richtung Florida getrieben werden wird und auch die Ostküste der USA hinauftreiben könnte.

Aber das ist noch gar nicht so schlimm. Zumindest nicht im Vergleich zu dem, was wirklich schlimm wäre: Den Rest des Beitrags lesen »

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Bloggen für den Frieden

Im realen Leben gilt faktisch eine Kontaktsperre zwischen Syrern und Israelis. Eine neue Internetseite, die sich der Verständigung widmet, wird auch von Damaskus akzeptiert.

Syrer und Israelis überwinden im Internet einen der tiefsten Gräben des Nahen Ostens und loten Wege und Möglichkeiten aus, den Frieden zwischen ihren beiden Ländern näher zu bringen. Die Seite OneMideast.org will prominente israelische und syrische Blogger, Akademiker und Experten zusammenbringen, um aus der verfahrenen Verhandlungssituation wieder herauszukommen.

Der erste syrisch-israelische Online-Dialog dieser Art ist ein bemerkenswerter Schritt für die beiden Länder, die sich seit über 60 Jahren im Kriegszustand befinden und deren gemeinsame Grenze – eine von den UN vermittelte Waffenstillstandslinie auf den von Israel seit 1967 besetzten und seitdem schwer gesicherten Golanhöhen – geschlossen ist. > mehr.
foto:mudkat,flickr.com

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Hallo Michael

Von Andy55: Ich mag dich als Fussballer. Was ich nicht von allen deinen Kollegen sagen kann. Aber für mich bist du ein (meist) fairer Spieler. Und ein Sympatieträger…

Und dann könntest du mein Sohn sein. Mein erstes Kind war ein Jahr alt, als du geboren wurdest. “Drüben”, im damaligen Karl-Marx-Stadt. Da kennen wir uns auch aus, auf der rechten Seite der Elbe…

Wie gesagt, ich freue mich, wenn ich dich im Stadion auflaufen sehe. Und natürlich über deine oft klasse Spielzüge oder Einzelaktionen. Und es tat mir jeweils Leid, wenn du – wieder mal – verwundet warst. Aber das gehört ja wohl zu dieser körperbetonten Sportart dazu.

Hier weiterlesen>>> Foto: picapp.com

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Kirchentag: Priesteramt auch für Frauen und Schwule

Thousands Meet For 2nd Ecumenical Kirchentag

Sexueller Missbrauch ist das große Thema auf dem Ökumenischen Kirchentag. Redner und Publikum üben fundamentale Kritik an der katholischen Kirche.

Als Pater Mertes, Leiter des Berliner Canisius-Kollegs, in Halle C1 ans Mikrofon tritt, brandet tosender Applaus auf. Die Halle ist überfüllt. Gut 6000 Zuhörer sind zur Podiumsdiskussion über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche gekommen. > mehr.
foto:picapp.com

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Anschlag auf Moschee und Synagoge

Sonderlich ruhig war der Monat Mai bislang nicht. Der Zentralrat der Muslime äußert seine Sorge bezüglich wachsender Islamfeindlichkeit: eine Moschee wurde erneut Ziel eines Anschlags.

Und auch von jüdischer Seite ist man recht beunruhigt, seit ein Brandanschlag auf die Synagoge in Worms verübt wurde.

Tun wir das Unsere dazu, dass in Deutschland niemand mehr in Furcht leben muss aufgrund seiner Volks- oder Religionszugehörigkeit. Bemühen wir uns darum, feindselige Stigmatisierungen von ethnischen und/oder religiösen Gruppen möglichst im Keim zu ersticken, indem wir Den Rest des Beitrags lesen »

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Vorwurf aus dem Zentralrat der Juden: Antisemitischer Trend?

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden wirft deutschen Medien antisemitische Tendenzen vor. Die betroffenen Chefredakteure wehren sich.

Es passiert nicht oft, dass die taz diplomatische Töne anstimmt. Nein, sagte Chefredakteurin Ines Pohl an diesem Montag. Sauer sei sie nicht. Eher „grundsätzlich froh, dass diese Debatte angestoßen wurde“. Andere sind weniger versöhnlich.

„Absurd“, schimpfte Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des Tagesspiegels. Zwei Reaktionen, ein Vorwurf: Beide Blätter – linksalternativ das eine, liberal das andere – sollen antisemitische Ressentiments bedient haben und weiter bedienen. Und nicht nur sie. > mehr.
foto: picapp.com

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Was feiern Christen an Pfingsten ?

Pfingsten ist für Christen das Fest des Heiligen Geistes. Damit endet die 50-tägige Osterzeit.

Das Wort Pfingsten leitet sich ab von „Pentekoste“, dem griechischen Begriff für „fünfzig“. Die Bibel versteht den Heiligen Geist als schöpferische Macht allen Lebens. Er ist nach kirchlicher Lehre in die Welt gesandt, um Person, Wort und Werk Jesu Christi lebendig zu erhalten. > mehr.

foto: Ash-rly,flickr.com

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Bitte, halten Sie mich nicht für verrückt…

Fast alle Anfragen, die an die “Parapsychologische Beratungsstelle“ in Freiburg gerichtet werden, beginnen mit der Aufforderung: „Bitte, halten Sie mich nicht für verrückt“ und enden mit der Feststellung: “Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, ich würde es anderen auch nicht glauben“.

Zu viel wird in den Massenmedien über das „Paranormale“ geredet, daher erscheint es paradox, wenn wir hier behaupten, dass paranormale Erfahrungen zu den letzten Tabuzonen der menschlichen Seele gehören. > mehr.

> Parapsychologische Beratungsstelle Freiburg

foto: Jesse Draper,flickr.com

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Gestern: Parapsychologie im Krankenhaus ?

Gestern im münchener Krankenhaus Harlaching. Meine Frau telefonierte vorhin mit einer Freundin. Sie erlebte folgendes:

Ihre Tochter hat ein Kind bekommen, derzeit noch ein Säugling. Gestern war die Tochter bei ihrer Mutter zu Besuch und sie merkten, dass etwas nicht stimmte. Daraufhin suchten sie oben genanntes Krankenhaus auf, wo sie ca. 4 Stunden lang warten mussten, bis endlich der einzige diensthabende Arzt Zeit hatte (er musste bis dahin operieren).

Besagte Freundin hatte vor ca. 10 Jahren ein Baby durch plötzlichen Tod verloren. Nun war sie mit dem Kind ihrer Tochter im Krankenhaus. Als der Arzt endlich kam, stellte er fest, dass es sich um einen Leistenbruch handelte. Während dieses Gesprächs zerbarst ein Fenster in Den Rest des Beitrags lesen »

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Familie pur, rauhe Kerle und ein wenig Shabbat wiederentdeckt

Das erste Mal Shabbat gefeiert

Gestern bin ich zu einem Synagogenbesuch und Shabbatessen hier in Berlin eingeladen worden. Die Atmosphäre war zwischen exotisch, feierlich und heimelig. Beim Wein drehten sich die Gespräche um Alltägliches, was echte Kerle sind und wie gut besonnene Freunde doch tun können.

Am Tisch kam es mir in den Sinn:

Tradition kann etwas Schönes sein. Die Familie kommt jeden Freitag zusammen. Die Mutter zündet die Kerzen an. Der Vater liest einen kurzen Text aus der Bibel vor. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rückblick: Ökumenischer Kirchentag in Bildern

Viel zu erleben gab es diese Tage in München. Ich hatte die Freude, zwei nette Mitschreiber der theolounge persönlich kennenzulernen.

Dadurch war es für mich nicht nur ein Kirchentag, sondern auch noch ein persönliches, schönes Zusammentreffen von Leuten, die wir uns bislang nur dadurch kannten, dass wir hier gemeinsam schrieben. Mal sehen, vielleicht lernen wir uns alle, die hier mitwirken, über die Jahre persönlich kennen. Die Achse spannt sich ja von Berlin bis nach Wien.

Hier nun einige Bilder vom 2.Ökumenischen Kirchentag von heute vormittag: > ansehen.
foto:picapp.com

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Hans Küng: So geht es nicht weiter

Reformen – Hans Küng ist ein Meister der klaren Worte, und daran lässt er es auch bei seinen Auftritten während des Ökumenischen Kirchentags in München nicht fehlen. „So geht es nicht weiter“, sagt der berühmte Theologieprofessor und spricht sich für eine Reform der katholischen Kirche aus.

Ist in der Kirche alles möglich? Hans Küng ist vorsichtig bei der Beantwortung der Frage, mit der Moderator Marcus C. Leitschuh das Gespräch beginnt. „Der Satz kann ja auch negativ verstanden werden“. Eine Andeutung in Richtung der Missbrauchsskandale, die vor allem die katholische Kirche gegenwärtig erschüttern. „Das System ist morsch geworden“, so der 82-jährige Theologe, deshalb sei es „mal gut, dass es in die Krise gekommen ist“. > mehr.
foto:wikicommons,wikipedia.de

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Kirche als Arbeitgeber: Damit ihr Hoffnung habt ??

Süddeutsche Zeitung. Wenn es um die „freie Wirtschaft“, den „ungezügelten Marktkapitalismus“ geht, heben die Kirchenoberen immer gerne den Zeigefinger und verweisen auf die christliche Sozialethik.

Im unmittelbaren Umgang mit ihren Angestellten verstoßen sie selbst aber leider oft gegen das Gebot der christlichen Nächstenliebe. „Damit ihr Hoffnung habt“, lautet das Leitwort des Ökumenischen Kirchentages – eine Einladung für den Weg in die Ökumene. Es wäre auch ein schönes Leitwort für die Kirchenführer selbst – eine Einladung zu mehr Verständnis für die Basis und zu mehr Mut, die eigenen Regeln zu hinterfragen. > mehr.
foto:picapp.com

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