Bettler gehören auch in Deutschland wieder zum Bild großer Städte. Vor Kirchen, an Bahnhöfen, in den Fußgängerzonen der Städte begegnen sie uns und bitten um Geld. Sollen Christen Geld geben, oder dürfen sie einfach weitergehen?
Die kleine Asamkirche ist eine der schönsten katholischen Kirchen in der Münchner Innenstadt. Fast unscheinbar wirkt ihre Fassade in der Häuserflucht der Sendlinger Straße, einer der beliebtesten Münchner Einkaufsstraßen. Hinter der sanft geschwungenen Fassade verbirgt sich eine prächtig-goldene Rokokoausstattung, die viele Touristen anlockt. Vor der Kirche sitzt eine Frau mit wirren schwarzen Haaren, dunklem Teint und zerrissener Kleidung.>mehr.
foto: Alexander Staubo, alexstaubo,flickr.com
Bettlern und wirklich Bedürftigen durchaus gerne, leider hat sich in den letzten Jahren diese Bettelmafia sehr stark breit gemacht und das verhindert bald ein Erkennen, wem man geben kann und wem nicht. Denn wenn man der Bettelmafia gibt, dann unterstützt man die weitere furchtbare Rekrutierung neuer Schergen und wie das alles abläuft, habe ich mal in einer Doku gesehen ….
@Violet Teki Danke für den Kommentar
Ich bin auch eher zurückhaltend bei Bettlern. Obdachlosenzeitungen kaufe ich hingegen regelmäßig. Die haben sich publizistisch in den letzten Jahren durchaus “gemacht”, zumindest in Berlin. Eine Alternative ist sicherlich, Organisationen zu unterstützen, die Menschen in Notlagen helfen. Momentan hat es die Obdachlosenambulanz der Caritas am Berliner Bahnhof Zoo bitter nötig (http://www.caritas-spenden-berlin.de/).
Hintergrundbericht, der die Frage beantwortet, warum das so ist: http://jobo72.wordpress.com/tag/obdachlosen-ambulanz-am-bahnhof-zoo/
LG, JoBo