“Das Ding gehört in keine Fassung, sondern auf den Sondermüll!” Wolfgang Maes ist Sachverständiger für Umweltanalytik und entsetzt über die Ergebnisse seines Energiesparlampen-Tests.
Eigentlich soll die Öko-Lampe helfen, Energie zu sparen und dadurch die Umwelt schonen. Und unseren Geldbeutel, weil sie laut Hersteller achtmal so lange brennt wie eine herkömmliche Glühbirne.
Ab September 2012 wird die letzte Glühbirne aus den Ladenregalen verschwunden sein. So hat es die Europäische Kommission beschlossen und damit den Umsatz der Energiesparlampen-Hersteller immens angekurbelt.>mehr.
foto: Mark Thurman, myDefinition,flickr.com
Ach, es ist ein Graus.
Hm… “giftiges Licht”, “lügendes Licht” (http://jobo72.wordpress.com/2011/08/24/die-ethik-des-lichts/). Man kommt ins Grübeln.
ja, da wird einem ganz schwindelig, wenn da nur wieder das Geld regiert……
@jobo72 danke, habs verlinkt…
Ab September 2012 wird die letzte Glühbirne aus den Ladenregalen verschwunden sein.
Nein! Es bleiben genügend Türen zu Glühlampen sperrangelweit offen. Hier ist eine:
http://www.manufactum.de/leuchtmittel-c169061/
Stoßfeste Glühlampen, gedacht für industriellen Einsatz, wird es weiterhin geben. Wer also unbedingt diese Umgebungsheizgeräte einsetzen will, kann sich sogar den elektrischen super-GAU, die mattierte hundert Watt Glühbirne zulegen.
Bitte erst informieren, dann, wenns denn unbedingt nötig ist, motzen.
Natürlich ist das zeug nicht das feinste und es macht neben den Menschen hierzulande vor allem Menschen in der dritten Welt kaputt, die unseren Müll abkriegen. Andererseits sind die Energiesparlampen auch ein Mittel um Atomreaktoren vom Netz zu nehmen. Sinkt der Energieverbrauch, sinkt auch der Bedarf. Von daher sollte man zwar die Risiken kennen, das Projekt per se nicht vollends verurteilen. Die Lampe wird Nachfolger haben die hoffentlich weniger schädlich sind. Gruß Rille