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	<title>Kommentare zu </title>
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		<title>Kommentare von petersemenczuk zu Bischöfe stellen Mafia an den Pranger</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/21/bischofe-stellen-mafia-an-den-pranger/comment-page-1/#comment-7607</link>
		<dc:creator>petersemenczuk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:17:24 +0000</pubDate>
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		<description>Und die Sünden, das Böse Gott gegenüber und ihre Verleumdung,Verfolgung, Morde, Scheiterhaufen und Mobbing bis heute, die von Katholiken verübt wurden, mit ihrem Fremdenhass, Rassismus,Antisemitismus,
Verletzung der Menschenrechte auf den Dörfern und in den Kleinstädten mit ihren Provinzen, 
zählt das NICHT??? 
Ich könnte als 74-jähriger kritischer Christ und Bürger dieses Landes, alsChrist, Preuße und Demokrat, 
ein Buch darüber schreiben,doch ich habe keine Zeit
weil ich als Christ,Gott gehorchen und leben muss!

Die römisch-katholische Kirche, vom Kleinsten bis hin zu dem Größten, sollten lieber Buße tun und sich zu Gott bekehren, so recht nach Gottes und Christi Normen und Geboten, denn, 
den Namen(Christen) die sie tragen und sich danach benennen, 
tragen sie zu Unrecht vor Gott und seinem Christus!
                     Autor Peter Semenczuk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und die Sünden, das Böse Gott gegenüber und ihre Verleumdung,Verfolgung, Morde, Scheiterhaufen und Mobbing bis heute, die von Katholiken verübt wurden, mit ihrem Fremdenhass, Rassismus,Antisemitismus,<br />
Verletzung der Menschenrechte auf den Dörfern und in den Kleinstädten mit ihren Provinzen,<br />
zählt das NICHT???<br />
Ich könnte als 74-jähriger kritischer Christ und Bürger dieses Landes, alsChrist, Preuße und Demokrat,<br />
ein Buch darüber schreiben,doch ich habe keine Zeit<br />
weil ich als Christ,Gott gehorchen und leben muss!</p>
<p>Die römisch-katholische Kirche, vom Kleinsten bis hin zu dem Größten, sollten lieber Buße tun und sich zu Gott bekehren, so recht nach Gottes und Christi Normen und Geboten, denn,<br />
den Namen(Christen) die sie tragen und sich danach benennen,<br />
tragen sie zu Unrecht vor Gott und seinem Christus!<br />
                     Autor Peter Semenczuk</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu EU ruft nach Öffnung des Gaza-Streifens</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/20/eu-ruft-nach-offnung-des-gaza-streifens/comment-page-1/#comment-7606</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:14:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;b&gt;UN-Bericht zu israelischen Menschenrechts verletzungen&lt;/b&gt;
Am Montag übergab UN-Generalsekretär Ban Ki-moon der Generalversammlung einen Bericht, der die israelischen Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten dokumentiert. Im Folgenden veröffentlichen wir in Auszügen den 15-seitigen Bericht „Israeli practices affecting the human rights of the Palestinian people in the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem“.

Quelle: http://www.palaestina.org/sonstiges/aktuell.php?ID=855</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>UN-Bericht zu israelischen Menschenrechts verletzungen</b><br />
Am Montag übergab UN-Generalsekretär Ban Ki-moon der Generalversammlung einen Bericht, der die israelischen Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten dokumentiert. Im Folgenden veröffentlichen wir in Auszügen den 15-seitigen Bericht „Israeli practices affecting the human rights of the Palestinian people in the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem“.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.palaestina.org/sonstiges/aktuell.php?ID=855" rel="nofollow">http://www.palaestina.org/sonstiges/aktuell.php?ID=855</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu Bischöfe stellen Mafia an den Pranger</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/21/bischofe-stellen-mafia-an-den-pranger/comment-page-1/#comment-7605</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:41:50 +0000</pubDate>
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		<description>Mafia in Italien

&lt;b&gt;Das Gedächtnis der Camorra&lt;/b&gt;
Schockierende Bilder: Der in Neapel von Kameras gefilmte Mafia-Mord war offenbar ein Racheakt. Der Auslöser dafür liegt 33 Jahre zurück. &lt;b&gt;Damals war der Täter noch gar nicht geboren.&lt;/b&gt;

http://www.sueddeutsche.de/panorama/834/495163/text/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mafia in Italien</p>
<p><b>Das Gedächtnis der Camorra</b><br />
Schockierende Bilder: Der in Neapel von Kameras gefilmte Mafia-Mord war offenbar ein Racheakt. Der Auslöser dafür liegt 33 Jahre zurück. <b>Damals war der Täter noch gar nicht geboren.</b></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/834/495163/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/panorama/834/495163/text/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Eule zu Buß- und Bettag: Warnung vor sozialen Spannungen</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/18/bus-und-bettag-warnung-vor-sozialen-spannungen/comment-page-1/#comment-7600</link>
		<dc:creator>Eule</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:50:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10330#comment-7600</guid>
		<description>Vielleicht sollte die Evangelische Kirche in Deutschland im Hinblick auf ihre alljährlichen Aufrufe zur Besinnung wie Buße in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Abwechslung einmal den Gegenstand des folgenden Textes zum Anlaß kritischer Selbstreflexion machen:

http://www.irt-ggmbh.de/downloads/klug-oder-toericht.pdf

Möglicherweise wird dann mit Frau Käßmann an der Spitze klarer, daß die christliche Zukunftsperspektive  nicht auf das Vorletzte reduziert, mithin der Suchende und Fragende nicht auf ihre politische Skelettierung mit nichtssagendem Trostwort vertröstet werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte die Evangelische Kirche in Deutschland im Hinblick auf ihre alljährlichen Aufrufe zur Besinnung wie Buße in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Abwechslung einmal den Gegenstand des folgenden Textes zum Anlaß kritischer Selbstreflexion machen:</p>
<p><a href="http://www.irt-ggmbh.de/downloads/klug-oder-toericht.pdf" rel="nofollow">http://www.irt-ggmbh.de/downloads/klug-oder-toericht.pdf</a></p>
<p>Möglicherweise wird dann mit Frau Käßmann an der Spitze klarer, daß die christliche Zukunftsperspektive  nicht auf das Vorletzte reduziert, mithin der Suchende und Fragende nicht auf ihre politische Skelettierung mit nichtssagendem Trostwort vertröstet werden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7599</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:52:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10298#comment-7599</guid>
		<description>Quellenangabe: wo im Koran ?

Quellenangabe: welche &quot;göttlichen Offenbarungen&quot;, wo im Koran ?

&lt;blockquote&gt;
Diese Seite stelle ich NICHT in Abrede ! ABER es gibt auch andere Stellen im Koran !
&lt;/blockquote&gt;
Ja, es gibt auch andere Stellen in der Bibel, auch im NT:
&lt;blockquote&gt;
Der erste Reiter


Die vier Reiter der Apokalypse, 11. Jh., Beatus-von-Osma-Codex
Die weiße Farbe des ersten Pferdes in Offb 6,2 symbolisiert den Sieg, Reinheit und Gerechtigkeit. Die Generäle jener Zeit ritten häufig weiße Pferde, nachdem sie eine Schlacht oder einen Krieg gewonnen hatten. Die Krone des Reiters ist als Preis zu verstehen für Erfolge im Krieg. Der mitgeführte Bogen steht für das Symbol einer weitreichenden Waffe jener Zeit. Der Aufbruch des weißen Reiters zeigt einen Kriegsausbruch an, auf den in der Offenbarung mehrfach hingewiesen wird (Offb 12,7; 16,14.16; 19,11.16).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Apokalyptische_Reiter
&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;
Das Problem liegt in der Wiedersprüchlichkeit des Korans selber. Auch Muslime sind sich dieser Weidersprüche bewußt – die Regelung die man gefunden hat ist sehr einleuchtend : Die „neuere“ Aussage toppt die „ältere“.
Beispiel : Zuerst hat Mohammed Alkohol erlaubt und nur davor gewarnt – später hat er ihn ( den Alkohol ) aber ganz verboten. Und was gilt jetzt ? Das strikte Verbot – der letzte Befehl.
&lt;/blockquote&gt;

Ja, und ? Die Bibel ist ebenfalls widersprüchlich. 2 Schöpfungsberichte beispielsweise. 

Homosexualität im Alten Testament:

&lt;blockquote&gt;
Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel. (Lev 18,22 EU);
Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und &lt;b&gt;sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen. &lt;/b&gt;(Lev 20,13 EU).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_im_Alten_Testament#Verbot_im_Levitikus

&lt;/blockquote&gt;

Es kommt auf die Auslegung an. Z.B. hier:
die EKD zum Thema:

&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Mit Spannungen leben&lt;/b&gt;

2. Die biblischen Aussagen zu Sexualität und Homosexualität
2.1 Hermeneutische Vorüberlegungen

Christlicher Glaube ist Glaube an Jesus Christus, genauer: Glaube an Gott, wie er sich in Jesus Christus geoffenbart hat. Deshalb ist &quot;der Grund&quot; (I Kor 3,11) des christlichen Glaubens diese Person und nicht etwa das Buch der Bibel. Letztere bezeugt Gottes Heilshandeln an Israel und seine Selbsterschließung in Jesus Christus. Ohne die Bibel hätten wir keine Kunde von diesem Geschehen; deswegen kommt ihr eine unersetzliche Bedeutung zu. Dabei ist sie nicht nur historische Quelle, sondern Glaubenszeugnis, das seinerseits vom Geist Gottes bestimmt und durchdrungen ist. Nicht als eigenständige Offenbarungsquelle neben Jesus Christus, sondern als geistgewirktes Glaubenszeugnis von der Offenbarung Gottes in Jesus Christus ist die Bibel Wort Gottes und wird es immer wieder dort, wo sie als solches gelesen, verstanden und geglaubt wird.....

Mehr hier: http://www.ekd.de/familie/spannungen_1996_2.html

&lt;/blockquote&gt;

Alles eine Frage der Auslegung. In der Bibel wie auch im Koran wie auch in der Tora.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quellenangabe: wo im Koran ?</p>
<p>Quellenangabe: welche &#8222;göttlichen Offenbarungen&#8220;, wo im Koran ?</p>
<blockquote><p>
Diese Seite stelle ich NICHT in Abrede ! ABER es gibt auch andere Stellen im Koran !
</p></blockquote>
<p>Ja, es gibt auch andere Stellen in der Bibel, auch im NT:</p>
<blockquote><p>
Der erste Reiter</p>
<p>Die vier Reiter der Apokalypse, 11. Jh., Beatus-von-Osma-Codex<br />
Die weiße Farbe des ersten Pferdes in Offb 6,2 symbolisiert den Sieg, Reinheit und Gerechtigkeit. Die Generäle jener Zeit ritten häufig weiße Pferde, nachdem sie eine Schlacht oder einen Krieg gewonnen hatten. Die Krone des Reiters ist als Preis zu verstehen für Erfolge im Krieg. Der mitgeführte Bogen steht für das Symbol einer weitreichenden Waffe jener Zeit. Der Aufbruch des weißen Reiters zeigt einen Kriegsausbruch an, auf den in der Offenbarung mehrfach hingewiesen wird (Offb 12,7; 16,14.16; 19,11.16).<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apokalyptische_Reiter" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Apokalyptische_Reiter</a>
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Das Problem liegt in der Wiedersprüchlichkeit des Korans selber. Auch Muslime sind sich dieser Weidersprüche bewußt – die Regelung die man gefunden hat ist sehr einleuchtend : Die „neuere“ Aussage toppt die „ältere“.<br />
Beispiel : Zuerst hat Mohammed Alkohol erlaubt und nur davor gewarnt – später hat er ihn ( den Alkohol ) aber ganz verboten. Und was gilt jetzt ? Das strikte Verbot – der letzte Befehl.
</p></blockquote>
<p>Ja, und ? Die Bibel ist ebenfalls widersprüchlich. 2 Schöpfungsberichte beispielsweise. </p>
<p>Homosexualität im Alten Testament:</p>
<blockquote><p>
Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel. (Lev 18,22 EU);<br />
Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und <b>sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen. </b>(Lev 20,13 EU).<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_im_Alten_Testament#Verbot_im_Levitikus" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_im_Alten_Testament#Verbot_im_Levitikus</a></p>
</blockquote>
<p>Es kommt auf die Auslegung an. Z.B. hier:<br />
die EKD zum Thema:</p>
<blockquote><p>
<b>Mit Spannungen leben</b></p>
<p>2. Die biblischen Aussagen zu Sexualität und Homosexualität<br />
2.1 Hermeneutische Vorüberlegungen</p>
<p>Christlicher Glaube ist Glaube an Jesus Christus, genauer: Glaube an Gott, wie er sich in Jesus Christus geoffenbart hat. Deshalb ist &#8222;der Grund&#8220; (I Kor 3,11) des christlichen Glaubens diese Person und nicht etwa das Buch der Bibel. Letztere bezeugt Gottes Heilshandeln an Israel und seine Selbsterschließung in Jesus Christus. Ohne die Bibel hätten wir keine Kunde von diesem Geschehen; deswegen kommt ihr eine unersetzliche Bedeutung zu. Dabei ist sie nicht nur historische Quelle, sondern Glaubenszeugnis, das seinerseits vom Geist Gottes bestimmt und durchdrungen ist. Nicht als eigenständige Offenbarungsquelle neben Jesus Christus, sondern als geistgewirktes Glaubenszeugnis von der Offenbarung Gottes in Jesus Christus ist die Bibel Wort Gottes und wird es immer wieder dort, wo sie als solches gelesen, verstanden und geglaubt wird&#8230;..</p>
<p>Mehr hier: <a href="http://www.ekd.de/familie/spannungen_1996_2.html" rel="nofollow">http://www.ekd.de/familie/spannungen_1996_2.html</a></p>
</blockquote>
<p>Alles eine Frage der Auslegung. In der Bibel wie auch im Koran wie auch in der Tora.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bettina zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7596</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:06:09 +0000</pubDate>
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		<description>Den Beleg findest Du im Koran.

Und Dein ZDF link ... der Inhalt stimmt einfach nicht. Schon Mohammed hat gegen Juden gekämpft und dem entsprechend auch &quot;göttliche Offenbarungen&quot; empfangen die im Koran niedergeschrieben wurden.
Der Inhalt auf der ZDF Seite stimmt - wie so oft - halt deshalb nicht, weil er nur eine Seite des Korans beleuchtet. Diese Seite stelle ich NICHT in Abrede ! ABER es gibt auch andere Stellen im Koran ! 
Das Problem liegt in der Wiedersprüchlichkeit des Korans selber. Auch Muslime sind sich dieser Weidersprüche bewußt - die Regelung die man gefunden hat ist sehr einleuchtend : Die &quot;neuere&quot; Aussage toppt die &quot;ältere&quot;.
Beispiel : Zuerst hat Mohammed Alkohol erlaubt und nur davor gewarnt - später hat er ihn ( den Alkohol ) aber ganz verboten. Und was gilt jetzt ? Das strikte Verbot - der letzte Befehl.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Beleg findest Du im Koran.</p>
<p>Und Dein ZDF link &#8230; der Inhalt stimmt einfach nicht. Schon Mohammed hat gegen Juden gekämpft und dem entsprechend auch &#8222;göttliche Offenbarungen&#8220; empfangen die im Koran niedergeschrieben wurden.<br />
Der Inhalt auf der ZDF Seite stimmt &#8211; wie so oft &#8211; halt deshalb nicht, weil er nur eine Seite des Korans beleuchtet. Diese Seite stelle ich NICHT in Abrede ! ABER es gibt auch andere Stellen im Koran !<br />
Das Problem liegt in der Wiedersprüchlichkeit des Korans selber. Auch Muslime sind sich dieser Weidersprüche bewußt &#8211; die Regelung die man gefunden hat ist sehr einleuchtend : Die &#8222;neuere&#8220; Aussage toppt die &#8222;ältere&#8220;.<br />
Beispiel : Zuerst hat Mohammed Alkohol erlaubt und nur davor gewarnt &#8211; später hat er ihn ( den Alkohol ) aber ganz verboten. Und was gilt jetzt ? Das strikte Verbot &#8211; der letzte Befehl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7595</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:30:13 +0000</pubDate>
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		<description>Liest Du mal hier:

&lt;b&gt;Die Geschichte des muslimischen Antisemitismus
Ein Phänomen der Neuzeit&lt;/b&gt;

http://www.forumamfreitag.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7534543,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liest Du mal hier:</p>
<p><b>Die Geschichte des muslimischen Antisemitismus<br />
Ein Phänomen der Neuzeit</b></p>
<p><a href="http://www.forumamfreitag.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7534543,00.html" rel="nofollow">http://www.forumamfreitag.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7534543,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7594</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:18:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7594</guid>
		<description>@Bettina

Das AT hat durchaus einige Grausamkeiten mit drin. 
Das NT eher nicht (wenn man mal von der Apokalypse absieht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bettina</p>
<p>Das AT hat durchaus einige Grausamkeiten mit drin.<br />
Das NT eher nicht (wenn man mal von der Apokalypse absieht).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7593</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:16:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10298#comment-7593</guid>
		<description>Bitte Belege dafür: &quot;Mohammes(s) ...Lehre beinhaltet die militärische Expansion&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte Belege dafür: &#8222;Mohammes(s) &#8230;Lehre beinhaltet die militärische Expansion&#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von harey zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7592</link>
		<dc:creator>harey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:16:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7592</guid>
		<description>Ok, ich versuchs nochmal:

Es gibt im CHristentum verschiedene Auslegungen und Richtungen, einige CHristen sind äusserst tolerant und legen die Bibel so aus dass sie Menschenrechte und Demokratie mit der Bibel vereinbaren. Dann gibt es auch Leute wie die Pius-Brueder, die legen die gleiche Bibel aus, allerdings rechtfertigen die damit das Demokratie gar nicht super ist und rechtfertigen am Ende den Faschismus. Wer hat jetzt recht? Das weiss ich auch nicht, weil es eben eine Sache der Auslegung ist. Ist das CHristentum eine absolut friedliche Religion? Meiner Meinung nach nicht. Ist es eine &quot;böse&quot; RTeligion, ich wuerde auch das ablehnen. Es kann beides sein.

Dasselbe gilt dann auch fuer den Koran, man kann ihn verschieden auslgen

Und zu Deinen Äusserungen ueber den Islam fällt mir nur ein: vielleicht solttest Du Dich einfach mal informieren! Dass viele Muslime Sunniten sind weiss nun wirklich jeder der ab und zu mal Zeitung liest. Es gibt uebrigens auch Schiiten ;) Im Iran z.B.
Manchmal hilfts wenn man weiss worueber man redet....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich versuchs nochmal:</p>
<p>Es gibt im CHristentum verschiedene Auslegungen und Richtungen, einige CHristen sind äusserst tolerant und legen die Bibel so aus dass sie Menschenrechte und Demokratie mit der Bibel vereinbaren. Dann gibt es auch Leute wie die Pius-Brueder, die legen die gleiche Bibel aus, allerdings rechtfertigen die damit das Demokratie gar nicht super ist und rechtfertigen am Ende den Faschismus. Wer hat jetzt recht? Das weiss ich auch nicht, weil es eben eine Sache der Auslegung ist. Ist das CHristentum eine absolut friedliche Religion? Meiner Meinung nach nicht. Ist es eine &#8222;böse&#8220; RTeligion, ich wuerde auch das ablehnen. Es kann beides sein.</p>
<p>Dasselbe gilt dann auch fuer den Koran, man kann ihn verschieden auslgen</p>
<p>Und zu Deinen Äusserungen ueber den Islam fällt mir nur ein: vielleicht solttest Du Dich einfach mal informieren! Dass viele Muslime Sunniten sind weiss nun wirklich jeder der ab und zu mal Zeitung liest. Es gibt uebrigens auch Schiiten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Im Iran z.B.<br />
Manchmal hilfts wenn man weiss worueber man redet&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7591</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:13:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7591</guid>
		<description>Quellenangabe, bitte !

(auch, wenn Dein zitierter Beitrag nicht viel mit dem Islam zu tun hat, sondern mit den politischen Bedingungen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quellenangabe, bitte !</p>
<p>(auch, wenn Dein zitierter Beitrag nicht viel mit dem Islam zu tun hat, sondern mit den politischen Bedingungen)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von harey zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7590</link>
		<dc:creator>harey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:56:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7590</guid>
		<description>:)
Nur mal so ein kleines Beispiel:
AT: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Sinflut,.....

NT: Jesus, linke Wange, rechte Wange....

Siehst Du da einen kleinen Unterschied?

Es gibt aber recht viele Buecher ueber das CHristentum, wie du soi gerne sagst, vielleicht solltest Du Dich einfach mal informieren. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Nur mal so ein kleines Beispiel:<br />
AT: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Sinflut,&#8230;..</p>
<p>NT: Jesus, linke Wange, rechte Wange&#8230;.</p>
<p>Siehst Du da einen kleinen Unterschied?</p>
<p>Es gibt aber recht viele Buecher ueber das CHristentum, wie du soi gerne sagst, vielleicht solltest Du Dich einfach mal informieren. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bettina zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7589</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:40:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7589</guid>
		<description>Was unterscheidet denn AT und NT ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was unterscheidet denn AT und NT ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bettina zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7588</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:38:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7588</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Ich wollte lediglich darauf hinweisen dass auch das Christentum Verbrechen begangen hat und es auch im CHristentum Intoleranz gibt, genau das hattest Du ja bestritten.&lt;/blockquote&gt;

Das ist dann wohl ein Missverständniss - wer oder was ist genau &quot;das Christentum&quot; ? Die Kirche (n) haben auch schon früh damit angefangen &quot;andere&quot; Christen zu verfolgen, zu foltern und zu töten... ich will den Tätern noch nichteinmal absprechen Christen gewesen zu sein - ABER : standen sie im Einklang mit dem, worauf sie sich beriefen ??

&lt;blockquote&gt;Und was ist die annerkannte Auslegung des Koran?&lt;/blockquote&gt;

Soweit ich das weiß gibt es einen wichtigen Lerhsitz in Saudi Arabien und einen in Ägypten. Und soweit ich informiert bin geschiet die anerkannte Auslegung des Korans durch die Sunna - also durch das Leben Mohammeds ( schriftlich festgehalten ). 
Man liest also einen Vers, eine Sure im Koran - und schaut dann in der Sunna nach, wie Mohammed das gelebt / kommentiert hat. Daraus ergibt sich die Lehrmeinung von heute.

&lt;blockquote&gt;Ich vermute dass es da genau wie im Christentum verschiedene Auslegungen gibt.&lt;/blockquote&gt;

Ja die gibt es wohl - der überwiegende Teil der Muslime ist allerdings sunnitisch ( sunna ). 

&lt;blockquote&gt;Welche ist denn im Christentum die anerkannte?&lt;/blockquote&gt;

Keine Ahnung. Gibt es eine solche ?

&lt;blockquote&gt;Und Du kannst glauben was du möchtest, Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Ich nehme mir allerdings das Recht meine Meinung zu äussern.&lt;/blockquote&gt;

Schön. Das sehe ich genau SO !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich wollte lediglich darauf hinweisen dass auch das Christentum Verbrechen begangen hat und es auch im CHristentum Intoleranz gibt, genau das hattest Du ja bestritten.</p></blockquote>
<p>Das ist dann wohl ein Missverständniss &#8211; wer oder was ist genau &#8222;das Christentum&#8220; ? Die Kirche (n) haben auch schon früh damit angefangen &#8222;andere&#8220; Christen zu verfolgen, zu foltern und zu töten&#8230; ich will den Tätern noch nichteinmal absprechen Christen gewesen zu sein &#8211; ABER : standen sie im Einklang mit dem, worauf sie sich beriefen ??</p>
<blockquote><p>Und was ist die annerkannte Auslegung des Koran?</p></blockquote>
<p>Soweit ich das weiß gibt es einen wichtigen Lerhsitz in Saudi Arabien und einen in Ägypten. Und soweit ich informiert bin geschiet die anerkannte Auslegung des Korans durch die Sunna &#8211; also durch das Leben Mohammeds ( schriftlich festgehalten ).<br />
Man liest also einen Vers, eine Sure im Koran &#8211; und schaut dann in der Sunna nach, wie Mohammed das gelebt / kommentiert hat. Daraus ergibt sich die Lehrmeinung von heute.</p>
<blockquote><p>Ich vermute dass es da genau wie im Christentum verschiedene Auslegungen gibt.</p></blockquote>
<p>Ja die gibt es wohl &#8211; der überwiegende Teil der Muslime ist allerdings sunnitisch ( sunna ). </p>
<blockquote><p>Welche ist denn im Christentum die anerkannte?</p></blockquote>
<p>Keine Ahnung. Gibt es eine solche ?</p>
<blockquote><p>Und Du kannst glauben was du möchtest, Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Ich nehme mir allerdings das Recht meine Meinung zu äussern.</p></blockquote>
<p>Schön. Das sehe ich genau SO !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von harey zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7587</link>
		<dc:creator>harey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7587</guid>
		<description>Und als ich das letzte Mal im Religionsunterricht war bestand die Bibel noch aus AT und NT. Und das &quot;Buch&quot; des Christentums ist soweit ich weiss die Bibel und nicht das NT. Also muss man wenn den Christentum bewertet auch das AT miteinbeziehen.

Oder hab ich da was falsch verstanden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und als ich das letzte Mal im Religionsunterricht war bestand die Bibel noch aus AT und NT. Und das &#8222;Buch&#8220; des Christentums ist soweit ich weiss die Bibel und nicht das NT. Also muss man wenn den Christentum bewertet auch das AT miteinbeziehen.</p>
<p>Oder hab ich da was falsch verstanden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bettina zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7586</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:26:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10298#comment-7586</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Belege, bitte, für Deine These !&lt;/blockquote&gt;

Hast Du keine Geschichtsbücher ?

&lt;blockquote&gt;Stimmt nur zum Teil. Jesus wurde unter anderem schon mal auch als Sozialrevolutionär gesehen:
http://www.zeit.de/1970/52/War-Jesus-ein-Revolutionaer?page=1&lt;/blockquote&gt;

Selbst wenn die Wochenzeitung &quot;die Zeit&quot; in einem Artikel diese Meinung vertritt / aufwirft ändert das noch lange nichts daran, das Jeus &quot;friedlich, seine Botschaft war friedlich&quot; ! 

&lt;blockquote&gt;Allerdings muss man die Kriege Mohammeds auch im historischen Zusammenhang sehen. &lt;/blockquote&gt;

So,so. Ändet aber auch nichts daran, das islamische Märtyrer töten. Der historische Zusammenhang definiert nebenbei die gültige Auslegung des Koran.

&lt;blockquote&gt;Was hat dann Deiner Meinung nach Alexander der Große gemacht ? Immerhin ist Griechenland, die griechische Philosophie, einer der Grundpfeiler Europas.

Das heißt jetzt das Mohammed rache für die Eroberungen durch Alexander den Großen genommen hat ???  ;-)
Was ist mit Persien, Assyrien, Babylonien oder den Mongolen... ?

Mohammed war nicht durch Europa bedroht - seine Lehre beinhaltet die militärische Expansion ! Fakt !&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Belege, bitte, für Deine These !</p></blockquote>
<p>Hast Du keine Geschichtsbücher ?</p>
<blockquote><p>Stimmt nur zum Teil. Jesus wurde unter anderem schon mal auch als Sozialrevolutionär gesehen:<br />
<a href="http://www.zeit.de/1970/52/War-Jesus-ein-Revolutionaer?page=1" rel="nofollow">http://www.zeit.de/1970/52/War-Jesus-ein-Revolutionaer?page=1</a></p></blockquote>
<p>Selbst wenn die Wochenzeitung &#8222;die Zeit&#8220; in einem Artikel diese Meinung vertritt / aufwirft ändert das noch lange nichts daran, das Jeus &#8222;friedlich, seine Botschaft war friedlich&#8220; ! </p>
<blockquote><p>Allerdings muss man die Kriege Mohammeds auch im historischen Zusammenhang sehen. </p></blockquote>
<p>So,so. Ändet aber auch nichts daran, das islamische Märtyrer töten. Der historische Zusammenhang definiert nebenbei die gültige Auslegung des Koran.</p>
<blockquote><p>Was hat dann Deiner Meinung nach Alexander der Große gemacht ? Immerhin ist Griechenland, die griechische Philosophie, einer der Grundpfeiler Europas.</p>
<p>Das heißt jetzt das Mohammed rache für die Eroberungen durch Alexander den Großen genommen hat ???  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Was ist mit Persien, Assyrien, Babylonien oder den Mongolen&#8230; ?</p>
<p>Mohammed war nicht durch Europa bedroht &#8211; seine Lehre beinhaltet die militärische Expansion ! Fakt !</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von harey zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7585</link>
		<dc:creator>harey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:26:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7585</guid>
		<description>Ich glaube _nicht_ dass der Islam eine völlig friedliche Religion ist. Ich wollte lediglich darauf hinweisen dass auch das Christentum Verbrechen begangen hat und es auch im CHristentum Intoleranz  gibt, genau das hattest Du ja bestritten.

Und was ist die annerkannte Auslegung des Koran? Ich vermute dass es da genau wie im Christentum verschiedene Auslegungen gibt. Welche ist denn im Christentum die anerkannte?

Und Du kannst glauben was du möchtest, Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Ich nehme mir allerdings das Recht meine Meinung zu äussern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube _nicht_ dass der Islam eine völlig friedliche Religion ist. Ich wollte lediglich darauf hinweisen dass auch das Christentum Verbrechen begangen hat und es auch im CHristentum Intoleranz  gibt, genau das hattest Du ja bestritten.</p>
<p>Und was ist die annerkannte Auslegung des Koran? Ich vermute dass es da genau wie im Christentum verschiedene Auslegungen gibt. Welche ist denn im Christentum die anerkannte?</p>
<p>Und Du kannst glauben was du möchtest, Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Ich nehme mir allerdings das Recht meine Meinung zu äussern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bettina zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7584</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:10:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7584</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Die Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit waren auch 2008 strikten Einschränkungen durch die iranischen Behörden unterworfen. Diese gingen hart gegen zivilgesellschaftliche Aktivisten wie Frauenrechtlerinnen, Menschenrechtsverteidiger und Befürworter von Minderheitenrechten vor. Aktivisten wurden festgenommen, inhaftiert und strafrechtlich verfolgt. Viele von ihnen mussten sich in unfairen Gerichtsverfahren verantworten, wurden mit Reiseverboten belegt oder ihre Treffen wurden aufgelöst. Folterungen und andere Misshandlungen an Häftlingen waren an der Tagesordnung und blieben ungestraft. Amnesty International erhielt Kenntnis von Berichten über gerichtlich verhängte Prügel- und Amputationsstrafen. Mindestens 346 Menschen, unter ihnen acht jugendliche Straftäter, sind nach vorliegenden Meldungen hingerichtet worden, doch war die tatsächliche Zahl vermutlich höher. Zwei Männer starben durch Steinigung. (Stand: 31.12.2008)&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;Tausende von Menschen waren auch im Jahr 2008 ohne Gerichtsverfahren unter Terrorismusverdacht inhaftiert, Hunderte weitere wurden festgenommen. Im Oktober teilte die Regierung mit, dass mehr als 900 Angeklagte vor Gericht gestellt werden sollen. Menschenrechtsverteidiger und Regierungskritiker, die sich friedlich für politische Reformen eingesetzt hatten, wurden inhaftiert oder befanden sich nach wie vor in Gewahrsam, darunter auch gewaltlose politische Gefangene. Die Rechte auf freie Meinungsäußerung, Religionsfreiheit, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit blieben stark eingeschränkt. Frauen litten weiterhin unter schweren Diskriminierungen, sowohl vor dem Gesetz als auch im täglichen Leben. Arbeitsmigranten litten unter Ausbeutung und Missbrauch und hatten kaum Möglichkeiten, ihre Rechte einzuklagen. Flüchtlingen und Asylsuchenden wurde kein hinreichender Schutz gewährt. Das Strafrechtssystem war weiterhin von Geheimhaltung und Willkür geprägt. Systematische Folterungen und Misshandlungen von Gefangenen waren weit verbreitet, und die Täter gingen straffrei aus. Auspeitschungen wurden auch im Berichtsjahr häufig als Haupt- oder Zusatzstrafe verhängt. Die Todesstrafe wurde weiterhin sehr häufig angewandt und traf nach wie vor hauptsächlich Arme, darunter Arbeitsmigranten aus Asien und Afrika, sowie Frauen. Mindestens 102 Menschen wurden im Jahr 2008 hingerichtet. (Stand: 31.12.2008)&lt;/blockquote&gt;

Auf gezielte Morde gegen Christen oder Andersgläubige gehen diese Berichte noch nichteinmal ein - liest sich auch so schon schlimm genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit waren auch 2008 strikten Einschränkungen durch die iranischen Behörden unterworfen. Diese gingen hart gegen zivilgesellschaftliche Aktivisten wie Frauenrechtlerinnen, Menschenrechtsverteidiger und Befürworter von Minderheitenrechten vor. Aktivisten wurden festgenommen, inhaftiert und strafrechtlich verfolgt. Viele von ihnen mussten sich in unfairen Gerichtsverfahren verantworten, wurden mit Reiseverboten belegt oder ihre Treffen wurden aufgelöst. Folterungen und andere Misshandlungen an Häftlingen waren an der Tagesordnung und blieben ungestraft. Amnesty International erhielt Kenntnis von Berichten über gerichtlich verhängte Prügel- und Amputationsstrafen. Mindestens 346 Menschen, unter ihnen acht jugendliche Straftäter, sind nach vorliegenden Meldungen hingerichtet worden, doch war die tatsächliche Zahl vermutlich höher. Zwei Männer starben durch Steinigung. (Stand: 31.12.2008)</p></blockquote>
<blockquote><p>Tausende von Menschen waren auch im Jahr 2008 ohne Gerichtsverfahren unter Terrorismusverdacht inhaftiert, Hunderte weitere wurden festgenommen. Im Oktober teilte die Regierung mit, dass mehr als 900 Angeklagte vor Gericht gestellt werden sollen. Menschenrechtsverteidiger und Regierungskritiker, die sich friedlich für politische Reformen eingesetzt hatten, wurden inhaftiert oder befanden sich nach wie vor in Gewahrsam, darunter auch gewaltlose politische Gefangene. Die Rechte auf freie Meinungsäußerung, Religionsfreiheit, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit blieben stark eingeschränkt. Frauen litten weiterhin unter schweren Diskriminierungen, sowohl vor dem Gesetz als auch im täglichen Leben. Arbeitsmigranten litten unter Ausbeutung und Missbrauch und hatten kaum Möglichkeiten, ihre Rechte einzuklagen. Flüchtlingen und Asylsuchenden wurde kein hinreichender Schutz gewährt. Das Strafrechtssystem war weiterhin von Geheimhaltung und Willkür geprägt. Systematische Folterungen und Misshandlungen von Gefangenen waren weit verbreitet, und die Täter gingen straffrei aus. Auspeitschungen wurden auch im Berichtsjahr häufig als Haupt- oder Zusatzstrafe verhängt. Die Todesstrafe wurde weiterhin sehr häufig angewandt und traf nach wie vor hauptsächlich Arme, darunter Arbeitsmigranten aus Asien und Afrika, sowie Frauen. Mindestens 102 Menschen wurden im Jahr 2008 hingerichtet. (Stand: 31.12.2008)</p></blockquote>
<p>Auf gezielte Morde gegen Christen oder Andersgläubige gehen diese Berichte noch nichteinmal ein &#8211; liest sich auch so schon schlimm genug.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7583</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:10:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10298#comment-7583</guid>
		<description>@Bettina

Kann es gar sein, dass Du ursprünglich unter dem Pseudonym &quot;Legat&quot;, &quot;Kurt&quot;, &quot;Klaus&quot; u.ä. hier tätig warst ?

Zu Deinen Thesen: 

&gt;&gt;&gt; Und wenn die Möglichkeit zu einem militärischen Unterwerfen fremder Länder besteht, dann hat und dann nutzt der Islam diese Möglichkeit auch – Geschichte und Gegenwart sprechen da für sich.

Belege, bitte, für Deine These !

&gt;&gt;&gt;Dort wo der Islam herrscht ist Frieden ( früher nannte man das mal den römsichen Frieden : Frieden ist, wenn alle Feinde besiegt sind ) – wo er allerdings nicht herrscht ist es die Pflicht des Moslems sich nach möglichkeiten dafür anzustrengen, das auch diese Teile der Erde „befriedet“ werden.

Lies mal De civitate Dei von Augustinus zu dieser These von Dir: http://de.wikipedia.org/wiki/De_civitate_Dei


&gt;&gt;&gt; Und wenn die Möglichkeit zu einem militärischen Unterwerfen fremder Länder besteht, dann hat und dann nutzt der Islam diese Möglichkeit auch – Geschichte und Gegenwart sprechen da für sich.

Belege, bitte !

&gt;&gt;&gt; Das Christentum hingegn ist follkommen „pazifistisch“. Der „Gründer“ war friedlich, seine Botschaft war friedlich und das „Reich“ das er errichtet ist kein weltliches Reich, sondern findet in Herzen statt.

Stimmt nur zum Teil. Jesus wurde unter anderem schon mal auch als Sozialrevolutionär gesehen:
http://www.zeit.de/1970/52/War-Jesus-ein-Revolutionaer?page=1

&gt;&gt; Der christliche Märtyrer unterscheidet sich vom muslimischne dadruch das er getötet wird, OHNE selber zu töten.

Stimmt. Allerdings muss man die Kriege Mohammeds auch im historischen Zusammenhang sehen. 

&gt;&gt;&gt;Wenn jemand nun Moslemfeindlich ist, dann trennt er halt den Menschen nicht von seiner religiösen Überzeugung, und lehnt den Menschen zusammen mit seiner Religion ab – meiner Meinung nach ein rassistischer Vorgang.

Stimme ich zu.

&gt;&gt;&gt;st jemand Islamfeindlich ( wobei ich feindlich ein zu starkes Wort finde ) so kann er das nur sein, wenn er / sie die Religion / Ideologie ablehnt – trotzdem dem Menschen / Moslem freundlich, wertschätzend … begegnet.

Soweit nachvollziehbar.

&gt;&gt;&gt;DAS ist meiner Meinung nach der Unterschied.

Ist nachvollziehbar. Allerdings würde ich den Islam nicht als Ideologie bezeichnen. Denn dann könnte man mit gleicher Begründung das Christentum als Ideologie bezeichnen. Es gibt hier diesbezüglich keinen Unterschied bei der Bewertung. 
http://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie

&gt;&gt;&gt;Aber schauen wir doch mal auf den Anfang. WAS hat Europa auf der arabsichen Halbinsel angestellt ( so um 640 u. später ) das die kriegstreiberischen Bestrebungen der islamsiche Expansion erklären würde ?

So so. Was hat dann Deiner Meinung nach Alexander der Große gemacht ? Immerhin ist Griechenland, die griechische Philosophie, einer der Grundpfeiler Europas. Fing auch an mit: Expansion, und zwar militärischer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bettina</p>
<p>Kann es gar sein, dass Du ursprünglich unter dem Pseudonym &#8222;Legat&#8220;, &#8222;Kurt&#8220;, &#8222;Klaus&#8220; u.ä. hier tätig warst ?</p>
<p>Zu Deinen Thesen: </p>
<p>&gt;&gt;&gt; Und wenn die Möglichkeit zu einem militärischen Unterwerfen fremder Länder besteht, dann hat und dann nutzt der Islam diese Möglichkeit auch – Geschichte und Gegenwart sprechen da für sich.</p>
<p>Belege, bitte, für Deine These !</p>
<p>&gt;&gt;&gt;Dort wo der Islam herrscht ist Frieden ( früher nannte man das mal den römsichen Frieden : Frieden ist, wenn alle Feinde besiegt sind ) – wo er allerdings nicht herrscht ist es die Pflicht des Moslems sich nach möglichkeiten dafür anzustrengen, das auch diese Teile der Erde „befriedet“ werden.</p>
<p>Lies mal De civitate Dei von Augustinus zu dieser These von Dir: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/De_civitate_Dei" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/De_civitate_Dei</a></p>
<p>&gt;&gt;&gt; Und wenn die Möglichkeit zu einem militärischen Unterwerfen fremder Länder besteht, dann hat und dann nutzt der Islam diese Möglichkeit auch – Geschichte und Gegenwart sprechen da für sich.</p>
<p>Belege, bitte !</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Das Christentum hingegn ist follkommen „pazifistisch“. Der „Gründer“ war friedlich, seine Botschaft war friedlich und das „Reich“ das er errichtet ist kein weltliches Reich, sondern findet in Herzen statt.</p>
<p>Stimmt nur zum Teil. Jesus wurde unter anderem schon mal auch als Sozialrevolutionär gesehen:<br />
<a href="http://www.zeit.de/1970/52/War-Jesus-ein-Revolutionaer?page=1" rel="nofollow">http://www.zeit.de/1970/52/War-Jesus-ein-Revolutionaer?page=1</a></p>
<p>&gt;&gt; Der christliche Märtyrer unterscheidet sich vom muslimischne dadruch das er getötet wird, OHNE selber zu töten.</p>
<p>Stimmt. Allerdings muss man die Kriege Mohammeds auch im historischen Zusammenhang sehen. </p>
<p>&gt;&gt;&gt;Wenn jemand nun Moslemfeindlich ist, dann trennt er halt den Menschen nicht von seiner religiösen Überzeugung, und lehnt den Menschen zusammen mit seiner Religion ab – meiner Meinung nach ein rassistischer Vorgang.</p>
<p>Stimme ich zu.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;st jemand Islamfeindlich ( wobei ich feindlich ein zu starkes Wort finde ) so kann er das nur sein, wenn er / sie die Religion / Ideologie ablehnt – trotzdem dem Menschen / Moslem freundlich, wertschätzend … begegnet.</p>
<p>Soweit nachvollziehbar.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;DAS ist meiner Meinung nach der Unterschied.</p>
<p>Ist nachvollziehbar. Allerdings würde ich den Islam nicht als Ideologie bezeichnen. Denn dann könnte man mit gleicher Begründung das Christentum als Ideologie bezeichnen. Es gibt hier diesbezüglich keinen Unterschied bei der Bewertung.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie</a></p>
<p>&gt;&gt;&gt;Aber schauen wir doch mal auf den Anfang. WAS hat Europa auf der arabsichen Halbinsel angestellt ( so um 640 u. später ) das die kriegstreiberischen Bestrebungen der islamsiche Expansion erklären würde ?</p>
<p>So so. Was hat dann Deiner Meinung nach Alexander der Große gemacht ? Immerhin ist Griechenland, die griechische Philosophie, einer der Grundpfeiler Europas. Fing auch an mit: Expansion, und zwar militärischer.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bettina zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7582</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:56:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7582</guid>
		<description>Es geht doch nicht um Deutungshoheit, sondern um Fakten.
Fakt ist, das die anerkannte Form der Auslegung des Korans im Zusammenhang mit der Sunna steht - also dem was Mohammed vorgelbt hat, wie Er seine Offenbarungen interpretiert hat.

Das Christentum hat eine solche Sunna nicht - nicht extra. Das NT beschreibt aber sehr eindrücklich was Jesus gepredigt hat - UND wie er es gelebt hat. Das heißt Lehre und Vorbild im gleichen Buch.

Es geht mir auch mit nichten darum irgentjemanden seine Glauben abzusprechen - das ist nicht mein Job und auch NICHT mein Interesse ( Fehler machen wir alle ).
Aber es geht doch um autensität ( schreibt man das so ? ) :
Ein Vegetarier isst keine Frikadellen.
Ein Kommunist gründet keine AG.
Ein Demokrat will keinen König.


Der Koran beinhaltet durchaus mehr als das man ihn auf Kriegschrift reduzieren kann / sollte - aber man kann / sollte diesen Anteil auch nicht leugnen. Was ist denn das Motiv, das zu leugnen ?

Und MEINE Toleranz bedeutet das ich jeden das glauben lasse und so leben lasse wie er / sie das will. Ich schrieb niemanden etwas vor - ABER ich lasse mir auch nichts vorschreiben ! Und ich lasse mir z.B. nicht vorschrieben das ich den Islam als alleinig tolerent und frieldich zu verstehen habe !!! Wenn Du das für Deinen Seelenfrieden so brauchst - bitte. Aber wo bleibt dann DEINE Toleranz für die Leute, die das nicht einfach so glauben ? !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht doch nicht um Deutungshoheit, sondern um Fakten.<br />
Fakt ist, das die anerkannte Form der Auslegung des Korans im Zusammenhang mit der Sunna steht &#8211; also dem was Mohammed vorgelbt hat, wie Er seine Offenbarungen interpretiert hat.</p>
<p>Das Christentum hat eine solche Sunna nicht &#8211; nicht extra. Das NT beschreibt aber sehr eindrücklich was Jesus gepredigt hat &#8211; UND wie er es gelebt hat. Das heißt Lehre und Vorbild im gleichen Buch.</p>
<p>Es geht mir auch mit nichten darum irgentjemanden seine Glauben abzusprechen &#8211; das ist nicht mein Job und auch NICHT mein Interesse ( Fehler machen wir alle ).<br />
Aber es geht doch um autensität ( schreibt man das so ? ) :<br />
Ein Vegetarier isst keine Frikadellen.<br />
Ein Kommunist gründet keine AG.<br />
Ein Demokrat will keinen König.</p>
<p>Der Koran beinhaltet durchaus mehr als das man ihn auf Kriegschrift reduzieren kann / sollte &#8211; aber man kann / sollte diesen Anteil auch nicht leugnen. Was ist denn das Motiv, das zu leugnen ?</p>
<p>Und MEINE Toleranz bedeutet das ich jeden das glauben lasse und so leben lasse wie er / sie das will. Ich schrieb niemanden etwas vor &#8211; ABER ich lasse mir auch nichts vorschreiben ! Und ich lasse mir z.B. nicht vorschrieben das ich den Islam als alleinig tolerent und frieldich zu verstehen habe !!! Wenn Du das für Deinen Seelenfrieden so brauchst &#8211; bitte. Aber wo bleibt dann DEINE Toleranz für die Leute, die das nicht einfach so glauben ? !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bettina zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7581</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:35:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10298#comment-7581</guid>
		<description>Tut mir leid Jungs, aber im Großen und Ganzen kann ich euch NICHT zustimmen. Woran das liegt ? Ganz einfach - ihr blendet entweder gewisse Informationen aus, oder ihr verfügt nicht über selbige.

Religion und / oder Ideologie

Der Islam ist zweifelsfrei beides. Man kann das eine nicht von dem anderen trennen. Die Ursache liegt einfach in der Grundlage. Der Islam beschäftigt sich NICHT ausschließlich mit der Beziehung zwischen Gott und dem Menschen - er schreibt auch vor in welcher Form die Menschen miteinader leben sollen undzwar in einer Art Gottesstaat. Und Staat ist halt nicht mehr Religion, Staat bedeutet System, Macht, Gesetze. Wie dieses System zu funktionieren hat erläutert der Koran, die Macht liegt bei Allah und seinem Gesanden ( und seinen Nachfolgern ... ) und die Gesetze sind auch klar formuliert und bauen auf den religiösen Schriften auf. DAS kann man nicht übersehen - nur ausblenden.

Dann noch zu den Gewaltaufrufen / -grundlagen in angeblich allen drei monotheistischen Religionen.

Im Judentum kenne ich mich jetzt nicht so aus. So weit wie ich das weiß gibt es in deren Schriften durchaus Befehle ihres Gottes Lan einzunehmen, Menschen zu töten. Das fließt auch in die Gesetzgebung ein - Todesstrafe für festgelegte &quot;Verbrechen&quot;.
Festhalten kann man meiner Meinung nach allerdings, das sich die Aufforderungen zu Tötungen entweder auf juristische Fragen beschränken - oder aber zeitlich und räumlich beschränken. Mag nur ein gradueller Unterschied sein - aber deswegen nicht unwesentlich.

Der Islam kennt ebenfalls den Aufruf zur Gewalt, Mord und Totschlag. Auch hier hat es teilweise etwas mit der Rechtsprechung zu tun. Darüber hinaus strebt der Islam nach Frieden - allerdings einem Frieden unter islamsichen Bedingungen. Dort wo der Islam herrscht ist Frieden ( früher nannte man das mal den römsichen Frieden : Frieden ist, wenn alle Feinde besiegt sind ) - wo er allerdings nicht herrscht ist es die Pflicht des Moslems sich nach möglichkeiten dafür anzustrengen, das auch diese Teile der Erde &quot;befriedet&quot; werden. 
Und wenn die Möglichkeit zu einem militärischen Unterwerfen fremder Länder besteht, dann hat und dann nutzt der Islam diese Möglichkeit auch - Geschichte und Gegenwart sprechen da für sich.

Das Christentum hingegn ist follkommen &quot;pazifistisch&quot;. Der &quot;Gründer&quot; war friedlich, seine Botschaft war friedlich und das &quot;Reich&quot; das er errichtet ist kein weltliches Reich, sondern findet in Herzen statt. Das mag auch soetwas wie politische Folgen haben, und das mag auch zu Spannungen führen - aber as geschiet dadurch, das die Ablehnung dieser Botschaft teilweise gewalttätig ausgeführt wurde und wird. Der christliche Märtyrer unterscheidet sich vom muslimischne dadruch das er getötet wird, OHNE selber zu töten.

Die Regieme die versucht habe sich des Christentums zu politischne Zwecken zu bedienen hat es zweifelsfrei gegeben ( und gibt sie wohl noch ) - mit dem Grundgedanken und der Grundlage des Christentums bleibt es aber UNVEREINBAR !

So. Dann wäre da noch der Unterschied zwischen Islamfeindlichkeit und Moslemfeindlichkeit, womit wir auch wieder zum Thema zurück finden.

Meiner Meinungnnach ist das ein großer Unterschied ! Das magst Du anders sehen, darfst Du auch ;-)
Für mich steht &quot;Islam&quot; für die Religion / Ideologie - &quot;Moslem&quot; ist aber in erster Linie der Mensch ! Und ich halte es für falsch einen Menschen z.B. auf seine religiöse Ansicht zu reduzieren ( genau so faslch wie z.B. einen Homosexuellen auf seine sexuelle Ausrichtung zu reduzieren ). In erster Linie ist der Mensch ein Mensch und als solcher zu behandeln und wert zu schätzen.
Wenn jemand nun Moslemfeindlich ist, dann trennt er halt den Menschen nicht von seiner religiösen Überzeugung, und lehnt den Menschen zusammen mit seiner Religion ab - meiner Meinung nach ein rassistischer Vorgang.

Ist jemand Islamfeindlich ( wobei ich feindlich ein zu starkes Wort finde ) so kann er das nur sein, wenn er / sie die Religion / Ideologie ablehnt - trotzdem dem Menschen / Moslem freundlich, wertschätzend ... begegnet.

DAS ist meiner Meinung nach der Unterschied.

Und zu guter letzt noch etwas zum Hass auf den Westen.
Der Hass auf den Westen ist im Islam so alt wie der Islam selber. Der &quot;Kreuzzug&quot; gegen das Ost-Römische Reich, die Eroberung von Spanien ( vorher Nord-Afrika ), der Balkan bis nach Wien, bis ins hier und heute mit den &quot;Bemühungen&quot; in Indonesien, auf den Philipinen, in Indien ( na gut alles nicht &quot;der Westen&quot; ), aber auch der Krieg gegen Israel hat seine Ursache z.T. im Krieg gegen den Westen. Madrid, London, Theo van Gogh, Fort Hood ...

Aber schauen wir doch mal auf den Anfang. WAS hat Europa auf der arabsichen Halbinsel angestellt ( so um 640 u. später ) das die kriegstreiberischen Bestrebungen der islamsiche Expansion erklären würde ?
Selbstverständlich hilft es keinem heute mehr weiter, wenn man fragt &quot;wer hat angefangen&quot; - aber es belegt sehrwohl, das sich der islam militant ausbreitet, von Anfang an, schon von Mohammed an und OHNE angegriffen worden zu sein. Dieser &quot;Wesenszug&quot; ist bestandteil der Ideologie !
Dafür finden sich zahlreiche Belege im Koran, in der Geschichte und in der Gegenwart.

Der &quot;Umkehrschluss&quot;, dass deshalb auch jeder Mohammedaner gewalttätig ist - ist selbstverständlich absurd ! Nicht der Mensch ist das Problem - die Ideologie ist es. Und wie jeder Mensch mit der Ideologie umgeht, ist ihm mehr oder weniger selbst überlassen.
WAS die friedliebenden Mohammedaner aber mit den Belegen aus dem Koran und der Sunna machen die zur Gewalt aufrufen - DAS konnte mir noch niemand so richtig erklären ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir leid Jungs, aber im Großen und Ganzen kann ich euch NICHT zustimmen. Woran das liegt ? Ganz einfach &#8211; ihr blendet entweder gewisse Informationen aus, oder ihr verfügt nicht über selbige.</p>
<p>Religion und / oder Ideologie</p>
<p>Der Islam ist zweifelsfrei beides. Man kann das eine nicht von dem anderen trennen. Die Ursache liegt einfach in der Grundlage. Der Islam beschäftigt sich NICHT ausschließlich mit der Beziehung zwischen Gott und dem Menschen &#8211; er schreibt auch vor in welcher Form die Menschen miteinader leben sollen undzwar in einer Art Gottesstaat. Und Staat ist halt nicht mehr Religion, Staat bedeutet System, Macht, Gesetze. Wie dieses System zu funktionieren hat erläutert der Koran, die Macht liegt bei Allah und seinem Gesanden ( und seinen Nachfolgern &#8230; ) und die Gesetze sind auch klar formuliert und bauen auf den religiösen Schriften auf. DAS kann man nicht übersehen &#8211; nur ausblenden.</p>
<p>Dann noch zu den Gewaltaufrufen / -grundlagen in angeblich allen drei monotheistischen Religionen.</p>
<p>Im Judentum kenne ich mich jetzt nicht so aus. So weit wie ich das weiß gibt es in deren Schriften durchaus Befehle ihres Gottes Lan einzunehmen, Menschen zu töten. Das fließt auch in die Gesetzgebung ein &#8211; Todesstrafe für festgelegte &#8222;Verbrechen&#8220;.<br />
Festhalten kann man meiner Meinung nach allerdings, das sich die Aufforderungen zu Tötungen entweder auf juristische Fragen beschränken &#8211; oder aber zeitlich und räumlich beschränken. Mag nur ein gradueller Unterschied sein &#8211; aber deswegen nicht unwesentlich.</p>
<p>Der Islam kennt ebenfalls den Aufruf zur Gewalt, Mord und Totschlag. Auch hier hat es teilweise etwas mit der Rechtsprechung zu tun. Darüber hinaus strebt der Islam nach Frieden &#8211; allerdings einem Frieden unter islamsichen Bedingungen. Dort wo der Islam herrscht ist Frieden ( früher nannte man das mal den römsichen Frieden : Frieden ist, wenn alle Feinde besiegt sind ) &#8211; wo er allerdings nicht herrscht ist es die Pflicht des Moslems sich nach möglichkeiten dafür anzustrengen, das auch diese Teile der Erde &#8222;befriedet&#8220; werden.<br />
Und wenn die Möglichkeit zu einem militärischen Unterwerfen fremder Länder besteht, dann hat und dann nutzt der Islam diese Möglichkeit auch &#8211; Geschichte und Gegenwart sprechen da für sich.</p>
<p>Das Christentum hingegn ist follkommen &#8222;pazifistisch&#8220;. Der &#8222;Gründer&#8220; war friedlich, seine Botschaft war friedlich und das &#8222;Reich&#8220; das er errichtet ist kein weltliches Reich, sondern findet in Herzen statt. Das mag auch soetwas wie politische Folgen haben, und das mag auch zu Spannungen führen &#8211; aber as geschiet dadurch, das die Ablehnung dieser Botschaft teilweise gewalttätig ausgeführt wurde und wird. Der christliche Märtyrer unterscheidet sich vom muslimischne dadruch das er getötet wird, OHNE selber zu töten.</p>
<p>Die Regieme die versucht habe sich des Christentums zu politischne Zwecken zu bedienen hat es zweifelsfrei gegeben ( und gibt sie wohl noch ) &#8211; mit dem Grundgedanken und der Grundlage des Christentums bleibt es aber UNVEREINBAR !</p>
<p>So. Dann wäre da noch der Unterschied zwischen Islamfeindlichkeit und Moslemfeindlichkeit, womit wir auch wieder zum Thema zurück finden.</p>
<p>Meiner Meinungnnach ist das ein großer Unterschied ! Das magst Du anders sehen, darfst Du auch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Für mich steht &#8222;Islam&#8220; für die Religion / Ideologie &#8211; &#8222;Moslem&#8220; ist aber in erster Linie der Mensch ! Und ich halte es für falsch einen Menschen z.B. auf seine religiöse Ansicht zu reduzieren ( genau so faslch wie z.B. einen Homosexuellen auf seine sexuelle Ausrichtung zu reduzieren ). In erster Linie ist der Mensch ein Mensch und als solcher zu behandeln und wert zu schätzen.<br />
Wenn jemand nun Moslemfeindlich ist, dann trennt er halt den Menschen nicht von seiner religiösen Überzeugung, und lehnt den Menschen zusammen mit seiner Religion ab &#8211; meiner Meinung nach ein rassistischer Vorgang.</p>
<p>Ist jemand Islamfeindlich ( wobei ich feindlich ein zu starkes Wort finde ) so kann er das nur sein, wenn er / sie die Religion / Ideologie ablehnt &#8211; trotzdem dem Menschen / Moslem freundlich, wertschätzend &#8230; begegnet.</p>
<p>DAS ist meiner Meinung nach der Unterschied.</p>
<p>Und zu guter letzt noch etwas zum Hass auf den Westen.<br />
Der Hass auf den Westen ist im Islam so alt wie der Islam selber. Der &#8222;Kreuzzug&#8220; gegen das Ost-Römische Reich, die Eroberung von Spanien ( vorher Nord-Afrika ), der Balkan bis nach Wien, bis ins hier und heute mit den &#8222;Bemühungen&#8220; in Indonesien, auf den Philipinen, in Indien ( na gut alles nicht &#8222;der Westen&#8220; ), aber auch der Krieg gegen Israel hat seine Ursache z.T. im Krieg gegen den Westen. Madrid, London, Theo van Gogh, Fort Hood &#8230;</p>
<p>Aber schauen wir doch mal auf den Anfang. WAS hat Europa auf der arabsichen Halbinsel angestellt ( so um 640 u. später ) das die kriegstreiberischen Bestrebungen der islamsiche Expansion erklären würde ?<br />
Selbstverständlich hilft es keinem heute mehr weiter, wenn man fragt &#8222;wer hat angefangen&#8220; &#8211; aber es belegt sehrwohl, das sich der islam militant ausbreitet, von Anfang an, schon von Mohammed an und OHNE angegriffen worden zu sein. Dieser &#8222;Wesenszug&#8220; ist bestandteil der Ideologie !<br />
Dafür finden sich zahlreiche Belege im Koran, in der Geschichte und in der Gegenwart.</p>
<p>Der &#8222;Umkehrschluss&#8220;, dass deshalb auch jeder Mohammedaner gewalttätig ist &#8211; ist selbstverständlich absurd ! Nicht der Mensch ist das Problem &#8211; die Ideologie ist es. Und wie jeder Mensch mit der Ideologie umgeht, ist ihm mehr oder weniger selbst überlassen.<br />
WAS die friedliebenden Mohammedaner aber mit den Belegen aus dem Koran und der Sunna machen die zur Gewalt aufrufen &#8211; DAS konnte mir noch niemand so richtig erklären &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von EU verurteilt religiöse Intoleranz &#171; zu Die Kreuz-Retter kommen: Italiener schlagen vereint gegen die EU zurück</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/14/die-kreuz-retter-kommen-italiener-schlagen-vereint-gegen-die-eu-zuruck/comment-page-1/#comment-7580</link>
		<dc:creator>EU verurteilt religiöse Intoleranz &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:20:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10253#comment-7580</guid>
		<description>[...] &#8222;Islamfeindlichkeit ist &#8230;Bettina zu Null Toleranz in halb&#160;Eur&#8230;Bettina zu Die Kreuz-Retter kommen: Itali&#8230;theolounge zu Die Kreuz-Retter kommen: Itali&#8230;theolounge zu Die Kreuz-Retter kommen: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8222;Islamfeindlichkeit ist &hellip;Bettina zu Null Toleranz in halb&nbsp;Eur&hellip;Bettina zu Die Kreuz-Retter kommen: Itali&hellip;theolounge zu Die Kreuz-Retter kommen: Itali&hellip;theolounge zu Die Kreuz-Retter kommen: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu Pandemrix &#8211; Risiken der Schweinegrippe-Impfung</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/12/pandemrix-risiken-der-schweinegrippe-impfung/comment-page-1/#comment-7578</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:43:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10207#comment-7578</guid>
		<description>Interessant zum Thema:

&lt;blockquote&gt;
&lt;b&gt;Der Mythos vom gefährlichen Wirkverstärker&lt;/b&gt;

Bedenken, die während einer normalen Grippesaison keine wären, taugen nun zur Schlagzeile: Warum sie gegen die Schweinegrippeimpfung nicht aussterben.

hier: http://www.zeit.de/2009/48/Kommentar-Impfstoffverstaerker
&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant zum Thema:</p>
<blockquote><p>
<b>Der Mythos vom gefährlichen Wirkverstärker</b></p>
<p>Bedenken, die während einer normalen Grippesaison keine wären, taugen nun zur Schlagzeile: Warum sie gegen die Schweinegrippeimpfung nicht aussterben.</p>
<p>hier: <a href="http://www.zeit.de/2009/48/Kommentar-Impfstoffverstaerker" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2009/48/Kommentar-Impfstoffverstaerker</a>
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7577</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:03:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7577</guid>
		<description>@Bettina

Islam intolerant ? 
Liest Du mal hier:

&lt;blockquote&gt;
Jürgen Todenhöfer:

Die westliche Politik gegenüber der muslimischen Welt leidet unter einer erschreckenden Ignoranz einfachster Fakten.

Einer der Lieblingssätze westlicher Stammtischstrategen lautet: „Wer den Ruf des Muezzins in unseren Städten verlangt, sollte auch in Teheran das Glockenläuten zulassen.“ Die Realität jedoch ist: In Teheran läuten die Glocken von 34 Kirchen, und christliche Kinder haben ihren eigenen Religionsunterricht. In Teheran existieren sieben Synagogen, rund 4000 jüdische Kinder besuchen jüdische Schulen. Es gibt sechs koschere Metzger, zwei koschere Restaurants und ein jüdisches Krankenhaus, dem kürzlich sogar Irans Zündler Mahmud Ahmadinedschad Geld spendete.

Den 25 000 Juden steht verfassungsrechtlich ein Parlamentssitz zu, ähnlich wie den Christen. Selbst Ayatollah Khomeini verfasste 1979 kurz nach der Revolution eine „Fatwa“ zum Schutz der Juden. An vielen iranischen Synagogen stehen seine Worte: „Wir achten die religiösen Minderheiten, die Teil unseres Volkes sind. Der Islam erlaubt nicht, sie zu unterdrücken.“

Die Beziehungen zwischen Juden und Persern sind seit Urzeiten gut. Es war ein persischer König, Kyros der Große, der 538 v. Chr. die Juden aus der Babylonischen Gefangenschaft befreite. Die Bibel nennt ihn den „geliebten Hirten und Gesalbten Gottes“. Juden und Christen haben als „Schutzbefohlene“ im Iran zwar nicht die gleichen politischen Rechte und Pflichten wie Muslime. Aber gewähren wir den Muslimen im Alltag Europas die gleichen Rechte wie Christen und Juden? Gewährt Israel seinen arabischen Mitbürgern in der täglichen Praxis wirklich die gleichen Rechte wie seinen jüdischen Bürgern?

Es gibt in der Tat jene bösartigen „antizionistischen“, antiisraelischen Äußerungen Ahmadinedschads. In der iranischen Bevölkerung hat diese aggressive Position, die reich an politischer Torheit und arm an geschichtlicher Einsicht ist, jedoch kaum Rückhalt. Selbst die geistliche Führung des Iran hat Ahmadinedschad mehrfach dafür gerügt. Allerdings ist dieser törichte Antizionismus nicht gleichbedeutend mit Judenhass und Antisemitismus. Auch orthodoxe Juden, wie etwa die chassidischen Satmar, lehnen einen israelischen Staat „vor Ankunft des Messias“ ab und nehmen damit eine „antizionistische“ Position ein.

Wirklichen Antisemitismus und staatliche Judenverfolgung wie in Europa hat es im Iran und in anderen muslimischen Staaten nie gegeben. Während der Nazi-Zeit flohen viele europäische Juden über den Iran in die Freiheit. Die Juden im Iran sind angesehene Mitbürger. Der jüdische Direktor des jüdischen Krankenhauses von Teheran, Ciamak Morsathegh, brachte es auf eine für Europa peinliche Formel: „Antisemitismus ist kein islamisches, sondern ein europäisches Phänomen.“

Das ist keine Entschuldigung für die schlimmen Provokationen Ahmadinedschads, der mit außenpolitischem Getöse versucht, von seinem innenpolitischen Versagen abzulenken. Das konservative iranische Blatt Jomhuri-ye Eslami warf ihm im Februar 2007 zu Recht vor, sein Ton sei „so widerwärtig, dass die internationale Öffentlichkeit völlig unnötig den Eindruck von Feindseligkeit gewinnt“. Er solle endlich mit „seiner Phrasendrescherei und seinen Pöbeleien“ aufhören. Auch die für das repressive iranische System verantwortlichen Mullahs sind bei der iranischen Jugend äußerst unbeliebt. Sie werden nur noch als lästige Fortschrittsbremse, als Relikt der Vergangenheit empfunden. Das revolutionäre religiöse Feuer der späten siebziger und frühen achtziger Jahre ist längst erloschen. Die Zeit der Mullahs und der Ahmadinedschads läuft ab.

Vor Ahmadinedschad hatte der Iran übrigens mit Mohammed Chatami acht Jahre lang einen weltoffenen, reformbereiten Regierungschef. Er stand für Demokratie, Menschenrechte und für eine Stärkung der Rechte der Frauen. Aber er war zum Ärger der US-Regierung ein unabhängiger Kopf und keine Marionette. Die USA haben ihm nie eine Chance gegeben. Die außen- und innenpolitische Erfolglosigkeit Chatamis war einer der Hauptgründe für die massive Wahlenthaltung der reformbereiten Mittelschicht, die 2005 zur überraschenden Wahl Ahmadinedschads führte. Der Westen ist am Aufstieg dieses lauten Volkstribuns nicht unschuldig. Trotzdem hat der Iran, diese große Kulturnation mit ihren liebenswerten und vornehmen Menschen, eine weltoffenere, tolerantere, menschenrechtsfreundlichere Regierung verdient. Aber gilt das nicht auch für manches westliche Land?

Die westliche Ignoranz gegenüber der muslimischen Welt zeigt sich auch in viel banaleren Fragen als dem Irankonflikt – zum Beispiel in der vor allem in Europa weit verbreiteten Einstufung des muslimischen Kopftuchs als „Kampftuch“ oder als „Symbol für die Unterdrückung der Frau“. Die USA sind in dieser Frage viel toleranter. Das US-Justizministerium nennt die Intoleranz, die sich im Kopftuchverbot zeige, „unamerikanisch und moralisch verwerflich“.

„Wer fünf muslimische Frauen mit Kopftuch befragt“, amüsiert sich die Wochenzeitung Die Zeit über den Kreuzzug für ein kopftuchfreies Europa, „wird fünf verschiedene Botschaften finden. Die eine trägt ihr Kopftuch für Gott, die andere, weil es so gut zu ihren H&amp;M-Klamotten passt. Die dritte Kopftuchträgerin wird sich als vehemente Feministin entpuppen, die vierte verweist auf die dörfliche Sitte, der fünften schließlich hat es ihre ultrasäkulare Mutter verboten, also trägt sie es erst recht.“ Natürlich ist der Zwang, ein Kopftuch zu tragen, nicht hinnehmbar. Aber gilt das Gleiche nicht auch für den Zwang, das Kopftuch abzunehmen?

Auch die Diskussion über die Zwangsehe, die Beschneidung der Frau oder den Ehrenmord wird auf einem erschreckend niedrigen Kenntnisniveau geführt. Über diese völlig inakzeptablen frauenfeindlichen Praktiken steht weder etwas im Koran noch in den „Hadithen“ von Mohammed. Sie stammen aus vorislamischer, patriarchalisch-heidnischer Zeit. Teilweise sind sie mehrere tausend Jahre alt – wie etwa die grauenvolle „pharaonische“ Beschneidung der Frauen. Diese brutale Verstümmelung findet nicht nur in einigen muslimischen Ländern wie Ägypten und Sudan statt, sondern auch in überwiegend christlichen Staaten wie Äthiopien und Kenia. Ihre Opfer sind Musliminnen, Christinnen, jüdische Falashas und Angehörige anderer Religionen. Sogenannte Ehrenmorde gibt es leider ebenfalls unter Christen, etwa in den christlichen Ländern Brasilien, Argentinien oder Venezuela. Die meisten muslimischen (und christlichen)Regierungen gehen zu Recht gesetzlich gegen diese vor- und unislamischen Unsitten und Verbrechen vor.

In manchen muslimischen Ländern ist die „Frauenförderung“ in Teilbereichen weiter fortgeschritten als im Westen. In Ägypten sind 30 Prozent aller Professoren weiblich, in Deutschland nur 10 Prozent. Im Iran sind weit über 60 Prozent aller Studierenden weiblich, sodass nun die Einführung einer Männerquote von 30 Prozent beschlossen wurde. Auch Regierungschefinnen haben in muslimischen Ländern eine längere Tradition als im Westen.

Trotzdem ist noch viel zu tun, um in allen muslimischen Ländern, vor allem in unseren Partnerländern Saudi-Arabien und Afghanistan, aber auch im Iran die volle Gleichberechtigung der Frau zu erreichen. Aber das ist kein Problem des Islam, sondern ein Problem der Politik und antiquierter patriarchalischer Gesellschaftsstrukturen. Dass im Westen die „Frauenhäuser“ aus den Nähten platzen, zeigt, dass auch bei uns Gewalt gegen Frauen ein unbewältigter gesellschaftlicher Missstand ist.

Wir sollten überhaupt mehr vor unserer eigenen Tür kehren: Bis 1957 konnte ein deutscher Mann kraft seines gesetzlich garantierten „Direktionsrechts“ entscheiden, ob seine Frau einen Beruf ausüben durfte. Die Schweizer Männer lehnten bis 1970 das Wahlrecht der Frauen ab – schließlich fordern das Alte wie das Neue Testament die Unterwerfung der Frau unter den Willen des Mannes (vgl. Genesis 3,16 sowie 1 Korinther 14,34f.).

Wer Hass und Intoleranz überwinden will, sollte vor allem die eigene Ignoranz besiegen. Jeder hat ein Recht auf eigene Meinung, aber keiner auf eigene Fakten. Wer hindert uns daran, nach Syrien oder in den Iran zu reisen, um uns eine eigene Meinung über diese fremde, angeblich so gefährliche Welt zu bilden? Die Straßen von Damaskus und Teheran sind viel sicherer als die Straßen von New York oder Detroit. Nach einer UN-Statistik kamen in den USA im Jahr 2006 auf 100 000 Einwohner 5,9 Morde. Im Iran lag diese Quote bei 2,93 und in Syrien bei 1,4. Die meisten muslimischen Staaten sind sicherer als die USA, ja sogar sicherer als die Schweiz, die 2,94 Morde pro 100 000 Einwohner zu verzeichnen hat.

Warum beginnen wir mit dem Dialog der Kulturen nicht in unserem persönlichen Umfeld? Warum bauen wir nicht einen Schüleraustausch zwischen muslimischen und christlichen Ländern – vielleicht sogar mit Israel – auf? Warum stöbern wir nicht in der wunderbaren arabischen Literatur oder bei dem großen deutschen Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing, der in Nathan der Weise die berühmte Ringparabel erzählt. Darin vererbt ein Vater (Gott) seinen drei Söhnen, die er gleichermaßen liebt (Judentum, Christentum und Islam) je einen Ring. Das Original hat die Eigenschaft, seinen Besitzer „vor Gott und den Menschen angenehm zu machen“. Die beiden anderen Ringe sind Duplikate. Die Brüder wollen durch einen Richter klären lassen, wer den echten Ring besitzt. Dieser entscheidet salomonisch, Träger des echten Rings sei, wer es schaffe, sich die Liebe seiner Mitmenschen zu verdienen.

Für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die „schönste Stelle des Stücks“ jene, an welcher der Muslim Saladin den Juden Nathan bittet: „Sei mein Freund.“ Könnten wir nicht alle von dieser alten sephardisch–jüdischen Parabel und ihrem Traum vom friedlichen Wettstreit der Religionen lernen?

Quelle: http://www.warumtoetestduzaid.de/de/mainmenu/10-thesen/alle-zehn-thesen/these6.html

&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bettina</p>
<p>Islam intolerant ?<br />
Liest Du mal hier:</p>
<blockquote><p>
Jürgen Todenhöfer:</p>
<p>Die westliche Politik gegenüber der muslimischen Welt leidet unter einer erschreckenden Ignoranz einfachster Fakten.</p>
<p>Einer der Lieblingssätze westlicher Stammtischstrategen lautet: „Wer den Ruf des Muezzins in unseren Städten verlangt, sollte auch in Teheran das Glockenläuten zulassen.“ Die Realität jedoch ist: In Teheran läuten die Glocken von 34 Kirchen, und christliche Kinder haben ihren eigenen Religionsunterricht. In Teheran existieren sieben Synagogen, rund 4000 jüdische Kinder besuchen jüdische Schulen. Es gibt sechs koschere Metzger, zwei koschere Restaurants und ein jüdisches Krankenhaus, dem kürzlich sogar Irans Zündler Mahmud Ahmadinedschad Geld spendete.</p>
<p>Den 25 000 Juden steht verfassungsrechtlich ein Parlamentssitz zu, ähnlich wie den Christen. Selbst Ayatollah Khomeini verfasste 1979 kurz nach der Revolution eine „Fatwa“ zum Schutz der Juden. An vielen iranischen Synagogen stehen seine Worte: „Wir achten die religiösen Minderheiten, die Teil unseres Volkes sind. Der Islam erlaubt nicht, sie zu unterdrücken.“</p>
<p>Die Beziehungen zwischen Juden und Persern sind seit Urzeiten gut. Es war ein persischer König, Kyros der Große, der 538 v. Chr. die Juden aus der Babylonischen Gefangenschaft befreite. Die Bibel nennt ihn den „geliebten Hirten und Gesalbten Gottes“. Juden und Christen haben als „Schutzbefohlene“ im Iran zwar nicht die gleichen politischen Rechte und Pflichten wie Muslime. Aber gewähren wir den Muslimen im Alltag Europas die gleichen Rechte wie Christen und Juden? Gewährt Israel seinen arabischen Mitbürgern in der täglichen Praxis wirklich die gleichen Rechte wie seinen jüdischen Bürgern?</p>
<p>Es gibt in der Tat jene bösartigen „antizionistischen“, antiisraelischen Äußerungen Ahmadinedschads. In der iranischen Bevölkerung hat diese aggressive Position, die reich an politischer Torheit und arm an geschichtlicher Einsicht ist, jedoch kaum Rückhalt. Selbst die geistliche Führung des Iran hat Ahmadinedschad mehrfach dafür gerügt. Allerdings ist dieser törichte Antizionismus nicht gleichbedeutend mit Judenhass und Antisemitismus. Auch orthodoxe Juden, wie etwa die chassidischen Satmar, lehnen einen israelischen Staat „vor Ankunft des Messias“ ab und nehmen damit eine „antizionistische“ Position ein.</p>
<p>Wirklichen Antisemitismus und staatliche Judenverfolgung wie in Europa hat es im Iran und in anderen muslimischen Staaten nie gegeben. Während der Nazi-Zeit flohen viele europäische Juden über den Iran in die Freiheit. Die Juden im Iran sind angesehene Mitbürger. Der jüdische Direktor des jüdischen Krankenhauses von Teheran, Ciamak Morsathegh, brachte es auf eine für Europa peinliche Formel: „Antisemitismus ist kein islamisches, sondern ein europäisches Phänomen.“</p>
<p>Das ist keine Entschuldigung für die schlimmen Provokationen Ahmadinedschads, der mit außenpolitischem Getöse versucht, von seinem innenpolitischen Versagen abzulenken. Das konservative iranische Blatt Jomhuri-ye Eslami warf ihm im Februar 2007 zu Recht vor, sein Ton sei „so widerwärtig, dass die internationale Öffentlichkeit völlig unnötig den Eindruck von Feindseligkeit gewinnt“. Er solle endlich mit „seiner Phrasendrescherei und seinen Pöbeleien“ aufhören. Auch die für das repressive iranische System verantwortlichen Mullahs sind bei der iranischen Jugend äußerst unbeliebt. Sie werden nur noch als lästige Fortschrittsbremse, als Relikt der Vergangenheit empfunden. Das revolutionäre religiöse Feuer der späten siebziger und frühen achtziger Jahre ist längst erloschen. Die Zeit der Mullahs und der Ahmadinedschads läuft ab.</p>
<p>Vor Ahmadinedschad hatte der Iran übrigens mit Mohammed Chatami acht Jahre lang einen weltoffenen, reformbereiten Regierungschef. Er stand für Demokratie, Menschenrechte und für eine Stärkung der Rechte der Frauen. Aber er war zum Ärger der US-Regierung ein unabhängiger Kopf und keine Marionette. Die USA haben ihm nie eine Chance gegeben. Die außen- und innenpolitische Erfolglosigkeit Chatamis war einer der Hauptgründe für die massive Wahlenthaltung der reformbereiten Mittelschicht, die 2005 zur überraschenden Wahl Ahmadinedschads führte. Der Westen ist am Aufstieg dieses lauten Volkstribuns nicht unschuldig. Trotzdem hat der Iran, diese große Kulturnation mit ihren liebenswerten und vornehmen Menschen, eine weltoffenere, tolerantere, menschenrechtsfreundlichere Regierung verdient. Aber gilt das nicht auch für manches westliche Land?</p>
<p>Die westliche Ignoranz gegenüber der muslimischen Welt zeigt sich auch in viel banaleren Fragen als dem Irankonflikt – zum Beispiel in der vor allem in Europa weit verbreiteten Einstufung des muslimischen Kopftuchs als „Kampftuch“ oder als „Symbol für die Unterdrückung der Frau“. Die USA sind in dieser Frage viel toleranter. Das US-Justizministerium nennt die Intoleranz, die sich im Kopftuchverbot zeige, „unamerikanisch und moralisch verwerflich“.</p>
<p>„Wer fünf muslimische Frauen mit Kopftuch befragt“, amüsiert sich die Wochenzeitung Die Zeit über den Kreuzzug für ein kopftuchfreies Europa, „wird fünf verschiedene Botschaften finden. Die eine trägt ihr Kopftuch für Gott, die andere, weil es so gut zu ihren H&amp;M-Klamotten passt. Die dritte Kopftuchträgerin wird sich als vehemente Feministin entpuppen, die vierte verweist auf die dörfliche Sitte, der fünften schließlich hat es ihre ultrasäkulare Mutter verboten, also trägt sie es erst recht.“ Natürlich ist der Zwang, ein Kopftuch zu tragen, nicht hinnehmbar. Aber gilt das Gleiche nicht auch für den Zwang, das Kopftuch abzunehmen?</p>
<p>Auch die Diskussion über die Zwangsehe, die Beschneidung der Frau oder den Ehrenmord wird auf einem erschreckend niedrigen Kenntnisniveau geführt. Über diese völlig inakzeptablen frauenfeindlichen Praktiken steht weder etwas im Koran noch in den „Hadithen“ von Mohammed. Sie stammen aus vorislamischer, patriarchalisch-heidnischer Zeit. Teilweise sind sie mehrere tausend Jahre alt – wie etwa die grauenvolle „pharaonische“ Beschneidung der Frauen. Diese brutale Verstümmelung findet nicht nur in einigen muslimischen Ländern wie Ägypten und Sudan statt, sondern auch in überwiegend christlichen Staaten wie Äthiopien und Kenia. Ihre Opfer sind Musliminnen, Christinnen, jüdische Falashas und Angehörige anderer Religionen. Sogenannte Ehrenmorde gibt es leider ebenfalls unter Christen, etwa in den christlichen Ländern Brasilien, Argentinien oder Venezuela. Die meisten muslimischen (und christlichen)Regierungen gehen zu Recht gesetzlich gegen diese vor- und unislamischen Unsitten und Verbrechen vor.</p>
<p>In manchen muslimischen Ländern ist die „Frauenförderung“ in Teilbereichen weiter fortgeschritten als im Westen. In Ägypten sind 30 Prozent aller Professoren weiblich, in Deutschland nur 10 Prozent. Im Iran sind weit über 60 Prozent aller Studierenden weiblich, sodass nun die Einführung einer Männerquote von 30 Prozent beschlossen wurde. Auch Regierungschefinnen haben in muslimischen Ländern eine längere Tradition als im Westen.</p>
<p>Trotzdem ist noch viel zu tun, um in allen muslimischen Ländern, vor allem in unseren Partnerländern Saudi-Arabien und Afghanistan, aber auch im Iran die volle Gleichberechtigung der Frau zu erreichen. Aber das ist kein Problem des Islam, sondern ein Problem der Politik und antiquierter patriarchalischer Gesellschaftsstrukturen. Dass im Westen die „Frauenhäuser“ aus den Nähten platzen, zeigt, dass auch bei uns Gewalt gegen Frauen ein unbewältigter gesellschaftlicher Missstand ist.</p>
<p>Wir sollten überhaupt mehr vor unserer eigenen Tür kehren: Bis 1957 konnte ein deutscher Mann kraft seines gesetzlich garantierten „Direktionsrechts“ entscheiden, ob seine Frau einen Beruf ausüben durfte. Die Schweizer Männer lehnten bis 1970 das Wahlrecht der Frauen ab – schließlich fordern das Alte wie das Neue Testament die Unterwerfung der Frau unter den Willen des Mannes (vgl. Genesis 3,16 sowie 1 Korinther 14,34f.).</p>
<p>Wer Hass und Intoleranz überwinden will, sollte vor allem die eigene Ignoranz besiegen. Jeder hat ein Recht auf eigene Meinung, aber keiner auf eigene Fakten. Wer hindert uns daran, nach Syrien oder in den Iran zu reisen, um uns eine eigene Meinung über diese fremde, angeblich so gefährliche Welt zu bilden? Die Straßen von Damaskus und Teheran sind viel sicherer als die Straßen von New York oder Detroit. Nach einer UN-Statistik kamen in den USA im Jahr 2006 auf 100 000 Einwohner 5,9 Morde. Im Iran lag diese Quote bei 2,93 und in Syrien bei 1,4. Die meisten muslimischen Staaten sind sicherer als die USA, ja sogar sicherer als die Schweiz, die 2,94 Morde pro 100 000 Einwohner zu verzeichnen hat.</p>
<p>Warum beginnen wir mit dem Dialog der Kulturen nicht in unserem persönlichen Umfeld? Warum bauen wir nicht einen Schüleraustausch zwischen muslimischen und christlichen Ländern – vielleicht sogar mit Israel – auf? Warum stöbern wir nicht in der wunderbaren arabischen Literatur oder bei dem großen deutschen Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing, der in Nathan der Weise die berühmte Ringparabel erzählt. Darin vererbt ein Vater (Gott) seinen drei Söhnen, die er gleichermaßen liebt (Judentum, Christentum und Islam) je einen Ring. Das Original hat die Eigenschaft, seinen Besitzer „vor Gott und den Menschen angenehm zu machen“. Die beiden anderen Ringe sind Duplikate. Die Brüder wollen durch einen Richter klären lassen, wer den echten Ring besitzt. Dieser entscheidet salomonisch, Träger des echten Rings sei, wer es schaffe, sich die Liebe seiner Mitmenschen zu verdienen.</p>
<p>Für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die „schönste Stelle des Stücks“ jene, an welcher der Muslim Saladin den Juden Nathan bittet: „Sei mein Freund.“ Könnten wir nicht alle von dieser alten sephardisch–jüdischen Parabel und ihrem Traum vom friedlichen Wettstreit der Religionen lernen?</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.warumtoetestduzaid.de/de/mainmenu/10-thesen/alle-zehn-thesen/these6.html" rel="nofollow">http://www.warumtoetestduzaid.de/de/mainmenu/10-thesen/alle-zehn-thesen/these6.html</a></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von harey zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7576</link>
		<dc:creator>harey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7576</guid>
		<description>Das CHristentum kann nicht fundamentalistisch und intolerant sein? Hast Du Dir mal durchgelesen was die Pius-Brueder so von sich geben?

Das hört sich in etwa so an:
Frauen duerfen keine Hosen tragen, arbeiten und studieren sowieso nicht ; Demokratie ist das letzte, eine schöne Militärdiktatur wie das Franco-Regime finden die Pius-Brueder da viel schöner; Religions-und Meinungsfreiheit gehörten abgeschafft; ein Dialog zwischen verschiedenen Religionen darf nicht gefuehrt werden; die Kreuzzuege waren super; Homosexuelle haben den Tod verdient... usw

Man könnte hier anmerken dass die Pius-Brueder sich eigentlich mit den Taliban sehr gut verstehen sollten. Vielleicht sollten sie zusammen einen huebschen Gottesstaat aufbauen...

Natuerlich wirst du jetzt sagen dass das keine wirklichen Christen sind, die haben die Bibel eben falsch verstanden, bla bla bla. Aber was hat denn die katholische Kirche in den letzten 2000 Jahren so gemacht? Die Pius-Brueder waren doch lange Zeit nicht so weit weg vom katholischen Mainstream. Wieviel Toleranz gabs denn da? Haben die auch 2000 Jahre die Bibel falsch verstanden und waren eigentlich die ganze Zeit gar keine wirklichen Christen? Das ist doch lächerlich!

Ich find deine Argumentation: wenn ein Muslim gut ist, dann hat er den Koran falsch verstanden, wenn ein Christ böse ist, dann hat er die Bibel falsch verstanden, wirklich sehr abstrus!

Hats du jetzt die Deutungshoheit ueber den Koran und die Bibel? Alle die nicht wie du glauben der Koran sei eine Kriegstschrift und die Bibel der Ursprung alles Guten auf Erden haben unrecht? Ist das die Toleranz die du predigst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das CHristentum kann nicht fundamentalistisch und intolerant sein? Hast Du Dir mal durchgelesen was die Pius-Brueder so von sich geben?</p>
<p>Das hört sich in etwa so an:<br />
Frauen duerfen keine Hosen tragen, arbeiten und studieren sowieso nicht ; Demokratie ist das letzte, eine schöne Militärdiktatur wie das Franco-Regime finden die Pius-Brueder da viel schöner; Religions-und Meinungsfreiheit gehörten abgeschafft; ein Dialog zwischen verschiedenen Religionen darf nicht gefuehrt werden; die Kreuzzuege waren super; Homosexuelle haben den Tod verdient&#8230; usw</p>
<p>Man könnte hier anmerken dass die Pius-Brueder sich eigentlich mit den Taliban sehr gut verstehen sollten. Vielleicht sollten sie zusammen einen huebschen Gottesstaat aufbauen&#8230;</p>
<p>Natuerlich wirst du jetzt sagen dass das keine wirklichen Christen sind, die haben die Bibel eben falsch verstanden, bla bla bla. Aber was hat denn die katholische Kirche in den letzten 2000 Jahren so gemacht? Die Pius-Brueder waren doch lange Zeit nicht so weit weg vom katholischen Mainstream. Wieviel Toleranz gabs denn da? Haben die auch 2000 Jahre die Bibel falsch verstanden und waren eigentlich die ganze Zeit gar keine wirklichen Christen? Das ist doch lächerlich!</p>
<p>Ich find deine Argumentation: wenn ein Muslim gut ist, dann hat er den Koran falsch verstanden, wenn ein Christ böse ist, dann hat er die Bibel falsch verstanden, wirklich sehr abstrus!</p>
<p>Hats du jetzt die Deutungshoheit ueber den Koran und die Bibel? Alle die nicht wie du glauben der Koran sei eine Kriegstschrift und die Bibel der Ursprung alles Guten auf Erden haben unrecht? Ist das die Toleranz die du predigst?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von leuchtfeuer zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7574</link>
		<dc:creator>leuchtfeuer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:42:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10298#comment-7574</guid>
		<description>Bettina, am November 17th, 2009 um 10:25  sagte: 
&quot;Ich halte die Behauptung „Islamfeindlichkeit ist Rassismus“ für äußerst fragwürdig und gefährlich.
Man stellt eine Ideologie auf die gleiche Stufe wie den Menschen – und das kann und darf nicht sein.&quot;

Zustimmung, man sollte diese 2 Begriffe nicht vermischen:
Es gibt Moslems in der westlichen Rasse, in der semitischen Rasse, in der Rasse der Schwarzen usw., der Islam ist also garnicht an eine einzige Rasse gebunden.
Ebenso gibt es ja auch Christen in allen Rassen.

&quot; &#039;Moslemfeindlichkeit ist Rassimus&#039; da würde ich dann zustimmen.&quot;

Damit stellst du deine vorige richtige Aussage auf den Kopf, denn Moslems sind ja Anhaenger des Islam, der islamischen Religion.
Moslemfeindlichkeit und  Islamfeindlichkeit  ist ein und das selbe, und beides ist also kein Rassismus.

&quot;Aber die internationalen Bemühungen den Islam für Kritik unantastbar zu machen sind doch total daneben.&quot;

Das ist eine Unterstellung, da es diese Bemuehungen  m.W. garnicht gibt, Kritikwuerdiges im Islam wird selbstverstaendlich weiter kritisiert.

&quot;Verbietet man denn dann im Gegenzug auch die &#039;Westen Feindlichkeit&#039;? 

Falscher Vergleich, im Gegenzug zur &#039;Islamkritik&#039; muesste es heissen &#039;Christentumkritik&#039;, also Kritik an der christlichen Religion. Und die gibt es m.W. nicht, Christus wird vielmehr im Islam sogar als wichtiger Prophet Gottes verehrt.

Ansonsten bist du offenbar sehr einseitig auf eine sog. &#039;Westenfeindlichkeit&#039; fixiert.
Die gibt es auch nicht generell. Deutschland war z.B. traditionell mit vielen moslemischen Staaten befreundet.

Allerdings gibt es Reaktionen, Rache von Moslems gegen die fuerchterlichen Uebergriffe des Westens, z.B. Angriffskriege gegen Irak, Afghanistan, Libanon, Gaza, ferner gegen den fortgesetzten Landraub Israels in Palaestina.
Schreckliche Statistik zu Palaestina:
http://www.palaestina.org/news/beitraege/zeigeBeitrag.php?ID=620

Ansonsten hat Obama erfreulicher Weise bei seinem Auftreten am 7. 4. 09 in der Tuerkei betont, dass die USA bzw. der Westen keinen Krieg gegen die Moslems fuehre, vorher war bekanntlich sogar von einem Religions-Weltkrieg die Rede. 
Den Terminus &#039;war on terror&#039; verwenden die USA auch nicht mehr, sie sprechen ehrlicherweise inzwischen von Krieg in Irak und Afghanistan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bettina, am November 17th, 2009 um 10:25  sagte:<br />
&#8222;Ich halte die Behauptung „Islamfeindlichkeit ist Rassismus“ für äußerst fragwürdig und gefährlich.<br />
Man stellt eine Ideologie auf die gleiche Stufe wie den Menschen – und das kann und darf nicht sein.&#8220;</p>
<p>Zustimmung, man sollte diese 2 Begriffe nicht vermischen:<br />
Es gibt Moslems in der westlichen Rasse, in der semitischen Rasse, in der Rasse der Schwarzen usw., der Islam ist also garnicht an eine einzige Rasse gebunden.<br />
Ebenso gibt es ja auch Christen in allen Rassen.</p>
<p>&#8220; &#8216;Moslemfeindlichkeit ist Rassimus&#8217; da würde ich dann zustimmen.&#8220;</p>
<p>Damit stellst du deine vorige richtige Aussage auf den Kopf, denn Moslems sind ja Anhaenger des Islam, der islamischen Religion.<br />
Moslemfeindlichkeit und  Islamfeindlichkeit  ist ein und das selbe, und beides ist also kein Rassismus.</p>
<p>&#8222;Aber die internationalen Bemühungen den Islam für Kritik unantastbar zu machen sind doch total daneben.&#8220;</p>
<p>Das ist eine Unterstellung, da es diese Bemuehungen  m.W. garnicht gibt, Kritikwuerdiges im Islam wird selbstverstaendlich weiter kritisiert.</p>
<p>&#8222;Verbietet man denn dann im Gegenzug auch die &#8216;Westen Feindlichkeit&#8217;? </p>
<p>Falscher Vergleich, im Gegenzug zur &#8216;Islamkritik&#8217; muesste es heissen &#8216;Christentumkritik&#8217;, also Kritik an der christlichen Religion. Und die gibt es m.W. nicht, Christus wird vielmehr im Islam sogar als wichtiger Prophet Gottes verehrt.</p>
<p>Ansonsten bist du offenbar sehr einseitig auf eine sog. &#8216;Westenfeindlichkeit&#8217; fixiert.<br />
Die gibt es auch nicht generell. Deutschland war z.B. traditionell mit vielen moslemischen Staaten befreundet.</p>
<p>Allerdings gibt es Reaktionen, Rache von Moslems gegen die fuerchterlichen Uebergriffe des Westens, z.B. Angriffskriege gegen Irak, Afghanistan, Libanon, Gaza, ferner gegen den fortgesetzten Landraub Israels in Palaestina.<br />
Schreckliche Statistik zu Palaestina:<br />
<a href="http://www.palaestina.org/news/beitraege/zeigeBeitrag.php?ID=620" rel="nofollow">http://www.palaestina.org/news/beitraege/zeigeBeitrag.php?ID=620</a></p>
<p>Ansonsten hat Obama erfreulicher Weise bei seinem Auftreten am 7. 4. 09 in der Tuerkei betont, dass die USA bzw. der Westen keinen Krieg gegen die Moslems fuehre, vorher war bekanntlich sogar von einem Religions-Weltkrieg die Rede.<br />
Den Terminus &#8216;war on terror&#8217; verwenden die USA auch nicht mehr, sie sprechen ehrlicherweise inzwischen von Krieg in Irak und Afghanistan.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7573</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:47:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10298#comment-7573</guid>
		<description>@Bettina

Der Islam ist sicher in manchen Auslegungsformen kritikwürdig, genauso wie auch das Christentum und das Judentum. 

Zum Thema Christen und Judentum:

Unter der (ursprünglich) politischen Idee des Zionismus beispielsweise und aufgrund hegemonialen Vormachtstrebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Staat Israel gegründet, um der Katastrophe des Holocaust etwas entgegenzusetzen (zu Recht). Allerdings leiden seitdem die Palästinenser. Eine gut gemeinte Idee, aber schlecht ausgeführt. Und unter den Deckmantel der Religion gestellt. 

Der Angriffskrieg auf den Irak unter George W. Bush war auch eine zweifelhafte Sache, zumal Bush als evangelikaler Christ noch eine sehr einseitige Rhetorik verwendete: Achse des Bösen, etc. 
Auch ein (unter anderem) religiös motivierter Krieg (aber auch einer, bei dem es sicher um machtpolitische Interessen in Nahost geht). 

Hierbei sei noch angemerkt, dass seit dem 11.September 2001 die Moslemfeindlichkeit stark zugenommen hat. 
Ein Dokumentarfilm hierzu, den Du Dir mal ansehen solltest: 900 Bauingenieure und Architekten haben sich zusammengeschlossen, weil sie der Ansicht sind, dass die Zerstörungen vom 9/11 womöglich nicht allein durch die Flugzeuge zustande kamen. Sie sagen, dass zb das Gebäude Nr. 7 in New York, 42 Stockwerke hoch, das gar nicht von den Flugzeugen getroffen wurde, keinen Grund hatte einzustürzen. Vor allem nicht in Freifall-Geschwindigkeit. Sie sind der Meinung, dass es professionell gesprengt wurde. 

Was aber hieße das, wenn sie recht hätten ? Eine Verschwörungstheorie ? Möglicherweise. 
Man denke in diesem Zusammenhang aber daran, dass in Moskau vom  russischen Geheimdienst ganze Wohnblöcke in die Luft gesprengt wurden, um einen Grund zu haben, den Tschetschenienkrieg zu beginnen. 
Möglicherweise geschah am 9/11 etwas ähnliches, denn dieses Ereignis war der Startpunkt des Einmarsches nach Afghanistan und in den Irak. Und demnächst kann es vermutlich auch noch einen Irankrieg geben.
Die Doku zum  9/11, die Du Dir mal ansehen solltest: 

&lt;b&gt; Was geschah wirklich am 9/11 ? – (VIDEO)
http://theolounge.wordpress.com/2009/10/31/was-geschah-wirklich-am-911-video/
&lt;/b&gt;


Zum Thema Islam nochmal:

Selbstmordattentate von radikalen Moslems sind natürlich strikt abzulehnen. Man muss aber auch sehen, woher diese Gewaltbereitschaft kommt. Ein wesentliches Motiv dabei mag sein: Auflehnung gegen die als solche empfundene Unterdrückung durch westliche Macht - und das Gefühl der Machtlosigkeit und das Gefühl, dass man rechtlos ist.

Dazu habe ich den Artikel über Todenhöfer heute noch einmal veröffentlicht, schau mal rein (siehe ganz unten). 

Dann: 

Islam als Ideologie ? 
Du vermischt hier Religion und Ideologie. 

Der Islam ist - genauso wie das Christentum und das Judentum - eine Religion, die primär erstmal als Brücke zu Gott gedacht ist. 
Das ist das Wesen der Religionen. 

Sofern in diesen Religionen die Gewaltstellen - die alle 3 enthalten - betont werden, wird der Kern der Religionen verlassen und für machtpolitische Zwecke instrumentalisiert. 

Sicher muss im Islam an einer Auslegung gefeilt werden, die gewaltbereiten Moslems die Grundlage entzieht. 
Aber deswegen ist er noch längst keine &quot;Ideologie&quot;, sondern trotzdem eine Religion. 

Auch die christliche Religion wurde einst zu machtpolitischen Zwecken mißbraucht: Kreuzzüge, Hexenverbrennungen. Auch Sekten haben eine sehr einseitige Auslegung des Christentums und eine, die Menschen versklavt. 

Es geht deshalb nicht darum, den Islam &quot;abzuschaffen&quot;, sondern es muss ein Ringen um eine möglichst allgemeingültige Auslegung der Schrift einsetzen. 
Aber auch in den christlichen Kirchen bei der christlichen Lehre gibt es unterschiedliche Auslegungen. Dennoch wird wohl niemand der Christen zb einen Homosexuellen umbringen, auch, wenn das so im Alten Testament steht. 

Ebenso gilt das für den Islam: radikalen Stellen sind diejenigen gegenüberzustellen, die für das Leben und für die Menschen sind - und da gibt es doch einige. 

Hier zu Todenhöfer, lies es mal:
&lt;b&gt;Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt.
http://theolounge.wordpress.com/2009/11/18/der-westen-ist-viel-gewalttatiger-als-die-muslimische-welt-2/
&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bettina</p>
<p>Der Islam ist sicher in manchen Auslegungsformen kritikwürdig, genauso wie auch das Christentum und das Judentum. </p>
<p>Zum Thema Christen und Judentum:</p>
<p>Unter der (ursprünglich) politischen Idee des Zionismus beispielsweise und aufgrund hegemonialen Vormachtstrebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Staat Israel gegründet, um der Katastrophe des Holocaust etwas entgegenzusetzen (zu Recht). Allerdings leiden seitdem die Palästinenser. Eine gut gemeinte Idee, aber schlecht ausgeführt. Und unter den Deckmantel der Religion gestellt. </p>
<p>Der Angriffskrieg auf den Irak unter George W. Bush war auch eine zweifelhafte Sache, zumal Bush als evangelikaler Christ noch eine sehr einseitige Rhetorik verwendete: Achse des Bösen, etc.<br />
Auch ein (unter anderem) religiös motivierter Krieg (aber auch einer, bei dem es sicher um machtpolitische Interessen in Nahost geht). </p>
<p>Hierbei sei noch angemerkt, dass seit dem 11.September 2001 die Moslemfeindlichkeit stark zugenommen hat.<br />
Ein Dokumentarfilm hierzu, den Du Dir mal ansehen solltest: 900 Bauingenieure und Architekten haben sich zusammengeschlossen, weil sie der Ansicht sind, dass die Zerstörungen vom 9/11 womöglich nicht allein durch die Flugzeuge zustande kamen. Sie sagen, dass zb das Gebäude Nr. 7 in New York, 42 Stockwerke hoch, das gar nicht von den Flugzeugen getroffen wurde, keinen Grund hatte einzustürzen. Vor allem nicht in Freifall-Geschwindigkeit. Sie sind der Meinung, dass es professionell gesprengt wurde. </p>
<p>Was aber hieße das, wenn sie recht hätten ? Eine Verschwörungstheorie ? Möglicherweise.<br />
Man denke in diesem Zusammenhang aber daran, dass in Moskau vom  russischen Geheimdienst ganze Wohnblöcke in die Luft gesprengt wurden, um einen Grund zu haben, den Tschetschenienkrieg zu beginnen.<br />
Möglicherweise geschah am 9/11 etwas ähnliches, denn dieses Ereignis war der Startpunkt des Einmarsches nach Afghanistan und in den Irak. Und demnächst kann es vermutlich auch noch einen Irankrieg geben.<br />
Die Doku zum  9/11, die Du Dir mal ansehen solltest: </p>
<p><b> Was geschah wirklich am 9/11 ? – (VIDEO)<br />
<a href="http://theolounge.wordpress.com/2009/10/31/was-geschah-wirklich-am-911-video/" rel="nofollow">http://theolounge.wordpress.com/2009/10/31/was-geschah-wirklich-am-911-video/</a><br />
</b></p>
<p>Zum Thema Islam nochmal:</p>
<p>Selbstmordattentate von radikalen Moslems sind natürlich strikt abzulehnen. Man muss aber auch sehen, woher diese Gewaltbereitschaft kommt. Ein wesentliches Motiv dabei mag sein: Auflehnung gegen die als solche empfundene Unterdrückung durch westliche Macht &#8211; und das Gefühl der Machtlosigkeit und das Gefühl, dass man rechtlos ist.</p>
<p>Dazu habe ich den Artikel über Todenhöfer heute noch einmal veröffentlicht, schau mal rein (siehe ganz unten). </p>
<p>Dann: </p>
<p>Islam als Ideologie ?<br />
Du vermischt hier Religion und Ideologie. </p>
<p>Der Islam ist &#8211; genauso wie das Christentum und das Judentum &#8211; eine Religion, die primär erstmal als Brücke zu Gott gedacht ist.<br />
Das ist das Wesen der Religionen. </p>
<p>Sofern in diesen Religionen die Gewaltstellen &#8211; die alle 3 enthalten &#8211; betont werden, wird der Kern der Religionen verlassen und für machtpolitische Zwecke instrumentalisiert. </p>
<p>Sicher muss im Islam an einer Auslegung gefeilt werden, die gewaltbereiten Moslems die Grundlage entzieht.<br />
Aber deswegen ist er noch längst keine &#8222;Ideologie&#8220;, sondern trotzdem eine Religion. </p>
<p>Auch die christliche Religion wurde einst zu machtpolitischen Zwecken mißbraucht: Kreuzzüge, Hexenverbrennungen. Auch Sekten haben eine sehr einseitige Auslegung des Christentums und eine, die Menschen versklavt. </p>
<p>Es geht deshalb nicht darum, den Islam &#8222;abzuschaffen&#8220;, sondern es muss ein Ringen um eine möglichst allgemeingültige Auslegung der Schrift einsetzen.<br />
Aber auch in den christlichen Kirchen bei der christlichen Lehre gibt es unterschiedliche Auslegungen. Dennoch wird wohl niemand der Christen zb einen Homosexuellen umbringen, auch, wenn das so im Alten Testament steht. </p>
<p>Ebenso gilt das für den Islam: radikalen Stellen sind diejenigen gegenüberzustellen, die für das Leben und für die Menschen sind &#8211; und da gibt es doch einige. </p>
<p>Hier zu Todenhöfer, lies es mal:<br />
<b>Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt.<br />
<a href="http://theolounge.wordpress.com/2009/11/18/der-westen-ist-viel-gewalttatiger-als-die-muslimische-welt-2/" rel="nofollow">http://theolounge.wordpress.com/2009/11/18/der-westen-ist-viel-gewalttatiger-als-die-muslimische-welt-2/</a><br />
</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von theolounge zu Wie leben Obdachlose in Deutschland?</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/03/09/wie-leben-obdachlose-in-deutschland/comment-page-1/#comment-7568</link>
		<dc:creator>theolounge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:47:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=6837#comment-7568</guid>
		<description>Hallo Eva, wir verwenden ausschließlich lizenzfreie Bilder. Dies hier darst Du verwenden, wenn Du den Namen und die Quelle irgendwo darunterschreibst: Bild: mastrobiggo,flickr.com

Auch die übrigen Bilder darst Du verwenden, wenn Du den Namen des Fotografen und die Quelle nennst.

Viele Grüße 
Marc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Eva, wir verwenden ausschließlich lizenzfreie Bilder. Dies hier darst Du verwenden, wenn Du den Namen und die Quelle irgendwo darunterschreibst: Bild: mastrobiggo,flickr.com</p>
<p>Auch die übrigen Bilder darst Du verwenden, wenn Du den Namen des Fotografen und die Quelle nennst.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Marc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von eva zu Wie leben Obdachlose in Deutschland?</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/03/09/wie-leben-obdachlose-in-deutschland/comment-page-1/#comment-7567</link>
		<dc:creator>eva</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:41:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=6837#comment-7567</guid>
		<description>hallo,

mir gefällt eure seite super. ich hätte eine Frage, das Bild mit dem Obdachlosen, ist es geschützt oder dürfte ich es verwenden? Ich mache schaukastenarbeit und könnte mir es gut als Collage vorstellen. Danke für Eure Antwort!

Eva</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo,</p>
<p>mir gefällt eure seite super. ich hätte eine Frage, das Bild mit dem Obdachlosen, ist es geschützt oder dürfte ich es verwenden? Ich mache schaukastenarbeit und könnte mir es gut als Collage vorstellen. Danke für Eure Antwort!</p>
<p>Eva</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bettina zu &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; (+VIDEO)</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/islamfeindlichkeit-ist-rassismus-video/comment-page-1/#comment-7565</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:25:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10298#comment-7565</guid>
		<description>Ich halte die Behauptung &quot;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&quot; für äußerst fragwürdig und gefährlich.
Man stellt eine Ideologie auf die gleiche Stufe wie den Menschen - und das kann und darf nicht sein.
Rassismus bedeutet, das ich einen Menschen ablehne. Eine Ideologie abzulehnen ist mein gutes Recht ! 

&quot;Moslemfeindlichkeit ist Rassimus&quot; da würde ich dann zustimmen. 

Aber die internationalen Bemühungen den Islam für Kritik unantastbar zu machen sind doch total daneben. Das kann und darf nicht sein.

Verbietet man denn dann im Gegenzug auch die &quot;Westen Feindlichkeit&quot; ? Ist es dann verboten westliche Touristen in Indonesien, auf den Philpinen, in Indien, in Ägypten oder Tunesien in die Luft zu jagen weil sie westlich sind ?
Ist es dann auch endlich verboten das muslimische Väter ihre Töchter abmurksen, weil diese westlich leben wollen ?

So sehr ich das Urteil gegen den Messerstecher von Dresden gutheiße, sosehr vermisse ich die gleiche deutliche Haltung wenn z.B. westlich denkende / lebende Menschen von Muslimen getötet werden.

Die Reaktion auf Dresden : Deutschland ist islamfeindlich.
Die Reaktion auf van Gogh : Islam ist Frieden.

Da passt was nicht !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte die Behauptung &#8222;Islamfeindlichkeit ist Rassismus&#8220; für äußerst fragwürdig und gefährlich.<br />
Man stellt eine Ideologie auf die gleiche Stufe wie den Menschen &#8211; und das kann und darf nicht sein.<br />
Rassismus bedeutet, das ich einen Menschen ablehne. Eine Ideologie abzulehnen ist mein gutes Recht ! </p>
<p>&#8222;Moslemfeindlichkeit ist Rassimus&#8220; da würde ich dann zustimmen. </p>
<p>Aber die internationalen Bemühungen den Islam für Kritik unantastbar zu machen sind doch total daneben. Das kann und darf nicht sein.</p>
<p>Verbietet man denn dann im Gegenzug auch die &#8222;Westen Feindlichkeit&#8220; ? Ist es dann verboten westliche Touristen in Indonesien, auf den Philpinen, in Indien, in Ägypten oder Tunesien in die Luft zu jagen weil sie westlich sind ?<br />
Ist es dann auch endlich verboten das muslimische Väter ihre Töchter abmurksen, weil diese westlich leben wollen ?</p>
<p>So sehr ich das Urteil gegen den Messerstecher von Dresden gutheiße, sosehr vermisse ich die gleiche deutliche Haltung wenn z.B. westlich denkende / lebende Menschen von Muslimen getötet werden.</p>
<p>Die Reaktion auf Dresden : Deutschland ist islamfeindlich.<br />
Die Reaktion auf van Gogh : Islam ist Frieden.</p>
<p>Da passt was nicht !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bettina zu Null Toleranz in halb Europa</title>
		<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/15/null-toleranz-in-halb-europa/comment-page-1/#comment-7564</link>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:08:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theolounge.wordpress.com/?p=10279#comment-7564</guid>
		<description>Du wagst es zu bezweifeln. Schön für Dich. Aber welches Gewicht hat diese Meinung ? 

Jede Religion basiert ja auch irgend welchen Grundlagen. Bei den monotheistischen Religionen sind das u.a. Schriften.
Im Falle des Islams ist das der Koran. Daneben steht die Sunna - der Schlüssel zur Auslegung des Korans.
Beschäftige Dich doch mal damit, und bete nicht nur den Schmuh der TAZ nach ;-)

Das das Christentum fundamentalistisch ausgelegt intolerenat sein soll kann eigentlich nicht stimmen. Fundamentalismus heißt ja sich auf das Fundament also die Grundlage beziehend. Und das Fundament des Christentums lehrt gerade die Toleranz. Ein intoleranter Christ kann also kein fundamentalistischer Christ sein, weil er vom Fundament abweicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du wagst es zu bezweifeln. Schön für Dich. Aber welches Gewicht hat diese Meinung ? </p>
<p>Jede Religion basiert ja auch irgend welchen Grundlagen. Bei den monotheistischen Religionen sind das u.a. Schriften.<br />
Im Falle des Islams ist das der Koran. Daneben steht die Sunna &#8211; der Schlüssel zur Auslegung des Korans.<br />
Beschäftige Dich doch mal damit, und bete nicht nur den Schmuh der TAZ nach <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das das Christentum fundamentalistisch ausgelegt intolerenat sein soll kann eigentlich nicht stimmen. Fundamentalismus heißt ja sich auf das Fundament also die Grundlage beziehend. Und das Fundament des Christentums lehrt gerade die Toleranz. Ein intoleranter Christ kann also kein fundamentalistischer Christ sein, weil er vom Fundament abweicht.</p>
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